Denken, engagieren und wirtschaften: Ihre Zukunft

buendnis tv wordpressEinige haben es bereits gemerkt, viele müssen es noch entdecken: Wir haben unsere Website umgestaltet, die Suchbegriffe optimiert, die Menuleiste eindeutiger definiert und vor allem das Segment „Inside“ komplett neu für Sie aufgebaut. Schauen Sie einmal herein. Es kostet nichts. Sie finden unter Inside ein Submenu „Spin Doctor“ mit unseren Meinungsbildungstools, das Submenu „Face 2 Face“ mit den Möglichkeiten geschäftlicher oder planerischer Treffen in der realen Welt.

Und Sie finden haufenweise Denkanstösse im Submenu „Bündnis Television“ in Form von mehr als einem Dutzend Filmen zu den Themen „Bürgertum und Zivilgesellschaft„, „Umwelt, Natur und Tiere“ sowie „Wirtschaft, Ethik und Bildung„. Dort informieren wir Sie über professionelle Filme und Dokumentationen zum Beispiel über die Machenschaften von Nestlé mit unserem Wasser, die Unverfrorenheit des BP-Konzerns im Umgang mit unserer Welt, die Ausbeutung von Kindern in Asien und Afrika, den Sklavenhandel in Moldavien, die Zerstörung Kanadas, den bitteren Beigeschmack zur Produktion von Schokolade sowie einiges zum Thema Armut und Hunger in Deutschland.

So geschärft für wesentliche und teilweise elementare Probleme in der Welt finden Sie aber auch die positiven Dinge, die Ihr ganz persönliches Leben verbessern können, wenn Sie die Chancen ergreifen wollen: Berufliche Qualifizierungsangebote, Erweiterungsmöglichkeiten Ihres Geschäftsfeldes, Eigen- und Wagniskapitalquellen und unsere Aktionen, wie die Erfolgs-Offensive oder den Stützungsfonds für das Gastgewerbe.  Da wir ja nun auch Partner der Gründerwoche des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie wurden, haben wir für Sie verschiedene Veranstaltungen organisiert und beieten wir Ihnen umfangreiche Hilfen bei Gründung und Nachfolge an – auch Jobs und Kooperationen.

Und wenn Sie zufrieden, professionell und aktiv sind, dann können Sie einmal ernsthaft darüber nachdenken, ob Sie nicht künftig ein Joint Venture mit uns eingehen sollten, Ihre Leistungen unserer Leistungspalette hinzufügen könnten oder unserem Netzwerk im deutschsprachigen Raum als Associates beitreten.

Wenn Sie in den Bereichen Gesundheit, Ernährung, Im- und Export, Agrar- und Phytokultur oder Tourismus und Gastgewerbe tätig sind oder dafür eine Affinität besitzen, dann lesen Sie doch einfach einmal kurz von unserem Jupiter-Projekt – und vor allem das Dossier „Master Consumer statt Rentner“ bei unserem Bildungsträger Phoenix Akademien. Sie werden erkennen, wieviele Möglichkeiten Sie ergreifen können, wenn Sie es uns nur sagen …. oder bequem, sicher und einfach unser Onlineformular zur Kontaktaufnahme nutzen. Übrigens: Viele unserer Aktivitäten und auch der Aktionen werden gefördert und subventioniert – und um unseren Anspruch auf gemeinnütziges Handeln gerecht zu werden, sind die meisten unserer Angebote auch für Nicht-Mitglieder verfügbar.

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Master Consumer statt Rentner

PA_Porträt_RNAuszüge aus dem Referat „Megatrends und Chancen“ von Rolf Neuendorf anlässlich des jährlichen Strategietreffens der Führungsmannschaft und Förderer der Angels Association | Wealth & Welfare, 27. – 29.06.2014 in Poznan, Polen

Megatrends verändern unser Leben nachhaltig

Es gibt fünfzehn Megatrends, die in den nächsten zwanzig Jahren unser ganzes Leben verändern werden und denen wir uns nicht entziehen können: Klimawandel, Energiewende, Neo-Urbanisierung, Jungend- arbeitslosigkeit, Rentendesaster, Pflegenotstand, Zivile Unruhen, Versorgungsprobleme – um nur einige zu nennen. Diesen Megatrends muss sich in erster Linie die Gesellschaft, muss sich das Bürgertum stellen und es darf diese Verantwortung nicht länger an Politiker abschieben, die in aller Regel nur kurzfristig planen und agieren. Aber, und das ist ebenso wichtig, wir müssen auch die Chancen daraus begreifen, diese Chancen ergreifen und nutzen. Denn nur wenn wir Chancen ergreifen, erringen wir die Ressourcen und Kraft, uns allen Herausforderungen erfolgreich zu stellen. Die Führungsmannschaft der Angels Association | Wealth & Welfare hat dies schon vor Jahren erkannt und die Geschäftspolitik in einer harten Kursänderung entsprechend optimiert. Minerva, Jupiter und EcoEden sind nur drei Beispiele für Projekte, die Megatrends aufgreifen und gesellschaftliche Verantwortung, unternehmerische Weitsicht und wirtschaftliche Erfolge in eine Symbiose bringen. Vor diesem Hintergrund ist das Erstarken der Vereinigungen „Das Bündnis“ und „Phoenix Akademien“ zu sehen: Das Bündnis | Bündnis Familienunternehmer, Energie- und Agrarwirtschaft beschäftigt sich gemeinsam mit den Phoenix Akademien seit langem mit den Themen Seniorenleben, Pflegenotstand, Ausbildung von Pflegeberufen und Alternativen zu den Angeboten.

Mehr Bildung bedeutet mehr Chancen

Bereits heute sind daraus drei Dinge entstanden: Zum einen das Vorhaben, ein neues Berufsbild zu kreieren, das wir Sanacura Coaches nennen. Zum anderen die Kombination von Ernährungsfragen und Seniorenleben, indem wir Kräuterfachwirte über die Phoenix Akademien ausbilden und diese Fachkräfte im Rahmen der Bel Logis Projekte mit neuen Perspektiven im angestellten oder selbständigen Beruf versehen. Und schliesslich das Bel Logis Projekt selbst: Die Kombination von Hotelbetrieb und Senioren-Wohngemeinschaft. Dass sich alle drei Vorhaben wunderbar kombinieren lassen, sich gegenseitig befruchten und Synergien entwickeln ist das Eine, das andere ist, dass sie eine breite Ausstrahlung auf Lebensentwürfe von jungen und alten Menschen haben und sich wirtschaftlich ebenfalls deutlich auswirken.

Das Bündnis und auch die Phoenix Akademien sind deshalb ab Sommer 2014 aktiv in der Akquise von Hotelbetreibern, Altenpflegern, Referenten und Akquisiteuren, um diese drei Projekte weiter umzusetzen. Wie interessant diese Themen nicht nur vor dem negativen Hintergrund der Rentenprobleme, der Pflegeprobleme und der wirtschaftlichen Probleme von Menschen und Hotelbetrieben ist, verdeutlicht sich, wenn man sich von den negativen Aspekten löst, nicht in das alltägliche Geheule einstimmt, sondern sieht, was „die Senioren“ heute in Deutschland darstellen:

Downager, Bestager, Master Consumer – die neuen Alten

Ändern wir die Bezeichnungen, die Vorzeichen und beschäftigen uns mit den Wünschen, Bedürfnissen und Ansprüchen der „Downager“ – dann wird schnell deutlich, wie wirtschaftlich lukrativ und gesellschaftlich nachgefragt unsere Projekte Sanacura Coach, Kräuterfachwirt und Bel Logis für alle Beteiligten sind. Es geht natürlich um den demografischen Wandel, es geht um Arbeit und Lebensentwürfe der Zukunft, auch um den Einfluss der digitalen Revolution auf die alternde Gesellschaft. Aber wer ist diese alternde Gesellschaft? Sind das ausschliesslich die kranken, die verarmten Menschen, um die man sich vorrangig kümmern muss und auch soll (!) – oder bestimmen die Medien dieses Bild und vernachlässigen die Mehrheit der alternden Bevölkerung? Wir meinen, wir alle müssen uns der pflegebedürftigen und der verarmenden Bevölkerung deutlich mehr, als bislang annehmen und die Politik muss immer und immer wieder aufgefordert werden, diese Probleme anzugehen und zu lösen. Aber wir meinen auch, und das ist unser heutiges Thema, dass wir die Mehrheit der alternden Gesellschaft auch sehen, beachten und verstehen müssen – wenn wir gesellschaftlich Verantwortung übernehmen wollen und wenn wir wirtschaftliche Chancen erkennen und wahrnehmen wollen. Und das wollen und sollen wir.

Die alte Generation ist nicht mehr alt. Für die neuen Alten ist die Lebenszeit nach dem 50. Geburtstag nicht mehr das Ende, sondern ein zweiter Durchstart – und das hat nichts mit der Midlife Crisis zu schaffen, die von den Medien und den Vorurteilen genährt wird. Nein, ab 50 ist man im Wartesaal zum grossen Glück, ein Master Consumer zu werden. Master Consumer sind die neuen Alten, die Geld haben und es auch ausgeben, weil sie ihr Leben leben wollen und können. Master Consumer, neue Alte – das sind unsere Mandanten, wenn wir uns um Sanacura Coaches, Kräuterfachwirte und Bel Logis kümmern. Diese Generation hat Geld, ist konsumorientiert und nicht (mehr) markentreu. Diese Generation ist wirtschaftich interessant geworden – dies zeigt sich nicht zuletzt daran, dass RTL die Hauptzielgruppe „14 bis 49“ vor Kurzem änderte auf „14 bis 59“.

Master Consumer wollen mehr

Und über all dem steht das neue Selbstverständnis: „Wir orientieren uns nicht an anderen. Andere sollen sich an uns orientieren“. Und: Junge Menschen fühlen sich oft so alt, wie sie sind. Alte Menschen aber fühlen sich bis zu zehn Jahre jünger, als sie tatsächlich sind. Dieses Paradoxum hat Folgen: Die Alten wissen, dass sie länger als ihre Vorfahren leben werden und erkennen, dass sie etwas tun müssen, um fit zu werden, zu sein und zu bleiben. Das Thema Gesundheit wird immer wichtiger, der Markt immer grösser. Wir greifen diesen Trend auf und bilden Kräuterfachwirte aus, welche die Kraft der heimischen Kräuter nutzen, um gesunde Ernährung anzubieten, die Spass macht und nichts mit Wasser und Brot zu schaffen hat, sondern mit Intelligenz, Freude, Schönheit, Leichtigkeit und frei ist von Birkenstock und Fettreduktion.

Die Generation 50+ klemmt sich die Zeitung unter den Arm, steigt in die U-Bahn und geht in die Oper. Die Generation 50+ ist anders geworden. Sie werden Master Consumer, diejenigen, die am meisten Geld ausgeben wollen: Aber nicht für Treppenlifte, Seniorenhandys und Essen auf Rädern. Sondern für Wellness, Reisen, Körperpflege, alternative Lebensentwürfe. Und die Generation 50+ kann auch Geld ausgeben: 80% dieser Bevölkerungsgruppe sind nicht von Altersarmut betroffen. 43% der Kunden von Porsche und Harley Davidson sind über 55 Jahre alt. Und die Generation 50+ ist deutlich anspruchsvoller, als es Jugendliche oder jüngere Menschen sind: Über 20% der Generatuion 50+ lassen ein Produkt stehen, wenn sie sich nur über die Verpackung ärgern…. das ist keine Alterssturheit, das ist Ausdruck des Selbstverständnisses, dass man Mehrwert und Qualität erhalten will. Wir greifen dies auf in unserem Bestreben, Sanacura Coaches als neues Berufsbild zu kreiieren: Eine Rund-um-die-Uhr im Hause verfügbare Fachkraft, die weiss, was sie macht und die eben nicht nach Minuten abrechnet und die nicht in erster Linie eine Pflegekraft darstellt, sondern die „gute Seele des Hauses“.

Neue Lebensentwürfe

Die Bestager, die Generation 50+ versteht dieses Alter als zweiten Aufbruch. Es wird neu geplant, denn die Kinder sind aus dem Haus, man sucht vielleicht eine andere Wohnumgebung, hinterfragt den Sinn des Jobs und überlegt vielleicht, ob der Partner an der Seite wirklich der Partner für die nächsten dreissig Jahre sein soll. Der Lebensentwurf wird hinterfragt und oftmals geändert. Wir greifen genau dieses auf, indem wir mit Bel Logis eine grundsätzlich hochwertige, aber bezahlbare Alternative anbieten: Die Senioren-Wohngemeinschaft im Hotel, betreut durch Sanacura Coaches: Ein Mehrgenerationenhaus ohne Karmol-Geruch, eine Gemeinschaft ohne Treppenlift, eine Betreuung ohne Birkenstock, gesunde Ernährung ohne Industrieprodukte und ohne Fanatismus, eine Beteiligung am gesellschaftlichen Leben nicht als Oma-passt-auf-unsere-Kinder-auf, sondern als Dauermieter in einem ansonsten klassisch betriebenem Privathotel.

Damit befriedigen wir das Lebensgefühl der Bestager, deren Mehrheit das Lebensgefühl der 18- bis 29jährigen haben, aber ohne den Rush-Hour-Stress von Karriereplanung, Familiengründung und Gelderwerb. Der Lebenszyklus hat sich einfach verändert. Noch vor gar nicht allzu langer Zeit folgte auf Kindheit und Jugend die Erwerbsphase und darauf „die Rente“. Heute starten viele der Generation 50+ beruflich nochmals voll durch, ohne den Ballast der Familienverantwortung oder Karriereplanung mit sich herumzuschleppen.

Die Generation 50+ verlangt nach Alternativen der klassischen Lebensentwürfe. Die Angels Association | Wealth & Welfare promotet solche Alternativen über das Bündnis und die Phoenix Akademien, bildet zu Sanacura Coaches aus, lässt Kräuterfachwirte als Botschafter eines neuen Lifestyles auftreten und bietet eine neue Art der gesellschaftlichen Einbindung für die Bestager an, indem sie sich gemeinsam mit anderen dauerhaft in einem Hotel niederlassen. Die behagliche Rentenzeit ist Vergangenheit – der Un-Ruhestand ist die Zukunft. Eine Chance für die Menschen, die Unternehmen, die Gesellschaft. Die Zukunft ist keine Gesellschaft der Singles, sondern der gewinnbringenden Partnerschaften als Basis neuer Lebensentwürfe und der Nutzung wertvoller Erfahrungen, Kenntnisse und Möglichkeiten. Diese gewinnbringenden Partnerschaften in unserem Sinne sind generationsübergreifende Wohngemeinschaften, in denen alle von den Qualitäten der anderen profitieren.

Ab 01.07.2014 werden wir statt von Sanacura Seniorenhelfern von Sanacura Coaches sprechen. Ab 01.07.2014 werden wir statt von Senioren-Wohngemeinschaften von Master Consumer Communities sprechen. Ab 01.07.2014 werden wir über das Bündnis und über die Phoenix Akademien die Komponenten dieser gesellschaftlichen Bedürfnisbefriedigung promoten und den Menschen das anbieten, was sie für ihre wirtschaftliche und persönliche Zukunft zum eigenen Nutzen und zum Nutzen der Gesellschaft möchten und brauchen: Bildung, Ideen, Freude, Visionen, Alternativen, Sicherheit.

info

In eigener Sache

buendnis tv wordpressLiebe Follower,
sehr geehrte Geschäftspartner und Unterstützer,

viele von Ihnen haben bereits mitbekommen, dass wir unseren Internetauftritt optimiert haben und dass dies nun auch bei immer mehr unserer Partnerunternehmen der Fall ist. Ende Mai hatte die Unternehmensgruppe Angels Association | Wealth & Welfare ihren Internetauftritt optisch modernisiert und inhaltlich aktualisiert. Anfang Mai geschah dies bei der ACRE KG, der Projekt-Mutter von Minerva Farming: „Ethik, Ökologie und hohe Renditen müssen kein Widerspruch sein„. Wenig später folgte der neue Internetauftritt der HORUS | Handwerkerkasse – deren Mission: „Stiftungskapital für Green Investments – Eigenkapital für Handwerker„. Über Pfingsten wurde dann die Website der Dea Dia eG online gestellt: „Genossenschaftliche Kapitalboutique für nachhaltige Energieversorgung„.

Vor diesen Verbesserungen starteten wir unsere Erfolgs-Offensive: Die Europäische Union und das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie stellen Gelder zur Verfügung, für deren Verwendung das Bündnis jetzt ab Mai 2014 die Erfolgs-Offensive für Hotelbetreiber und Pensionswirte sowie für Selbständige und Angestellte aus dem Touristik-, dem Gastronomie- sowie Ernährungsberatungsbereich gestartet hat.

Pfingsten publizierte dann die Unternehmensgruppe das Jupiter-Projekt: Das Jupiter Projekt führt unterschiedliche Initiativen und Aktivitäten der beteiligten Partner zusammen und lässt mächtige Synergien entstehen, die in ganz unterschiedliche Bereiche mäandern werden. Unser Unternehmen wird über eigens gegründete Tochtergesellschaften Landflächen kaufen und pachten, um dort Heilkräuter und Gewürze anzubauen, die sowohl für die heimische Küche, als auch für Naturheilkundler und Anwender der Traditionellen Chinesischen Medizin genutzt werden.

Und heute nun haben wir offenbart, wie wir als Bündnis künftig unsere Medienarbeit gestalten werden. In den sozialen Netzwerken sind wir ja bereits recht aktiv: Bei Xing haben wir eine Gruppe von mehr als 1.600 Beratern und Krisenmanagern vereint, bei LinkedIn zwei Gruppen von knapp 1.000 Beratern, Freiberuflern und Projektentwicklern, bei Facebook zeigen wir bei etwas mehr als 900 Mitgliedern Flagge und hier haben wir knapp 800 Follower. Neben dieser virtuellen Welt aber ist die reale Welt Basis aller Geschäfte, Standort realer Lösungen und Ausgangspunkt von Veränderungen. Deshalb reaktivieren wir unser Print-Medium Bündnis-Depesche demnächst in fünf Bundesländern und thematisieren dort die Sorgen der Bürger und Familienunternehmer.

Seit heute nun haben wir das letzte Puzzle-Teil gestartet und schaffen über eine Google+ Präsenz und einen YouTube-Kanal, beide unter dem Namen Bündnis Television den ersten Schritt eben dorthin: Über Google+ und den YouTube-Kanal schaffen wir eine „lebendige“ Präsenz durch eigene und fremde Produktionen ähnlich wie die Offenen Kanäle in manchen Regionen, allerdings bezogen auf unsere Themen, gesteuert durch unsere Mitglieder und uns sowie vor allem als Hybrid-TV, also einer Kombination von Internet und Wohnzimmerfernsehen.

Die damit verbundenen Vorteile für unsere Mitglieder und Partner, unsere Projekte und von uns betreute Bürgerprojekte liegen auf der Hand. Sie sind eingeladen, unsere Gemeinschaft weiter zu stärken. Sie können dies durch Mitgliedschaft im Bündnis und bei der HORUS | Handwerkerkasse oder als Genosse bei der Dea Dia eG sowie als Geldanleger bei der ACRE KG, deren Tochtergesellschaften und der Dea Dia eG machen. Sie können aber auch eine der jetzt vielen Möglichkeiten der Kooperation nutzen, als assoziierter Partner der Dea Dia eG, der HORUS | Handwerkerkasse oder der ACRE KG. Und Sie können als Gründer oder Freiberufler eine der vielen neuen Aufgaben übernehmen: Redaktionsleiter, Landesbüro-Chef, Stützpunktpartner, Akquisepartner oder Referent in der Erwachsenenbildung.

Nutzen Sie einfach unser Kontaktformular, teilen uns mit, was Sie besonders interessiert und wir melden uns ganz formlos bei Ihnen, damit wir gemeinsam vorankommen.

 

 

Verfassungsbeschwerde wegen AfD-Zulassung

Elias Mößner, Mitglied des Bündnisses, möchte durch eine Verfassungsbeschwerde verhindern, dass die von Skandalen gebeutelte Partei AfD zur Europawahl antreten darf.

Hamburg, 23.04.2014 Auf 55 Seiten befasst sich Elias Mößner mit den Vorkommnissen innerhalb der Partei AfD, die seines Erachtens nach massgeblichen Einfluss auf die Zulassung der Partei zur Europawahl hätten. Dabei beschränkt er sich auf die relevanten Tatsachen und vernachlässigt die internen Geschehnisse, welche die AfD immer wieder in die Diskussion bringen: Sei es der nicht geklärte Provisionsfluss bei der ersten grossen öffentlichen Spendensammelaktion, seien es die nach Meinung einer grossen Anzahl von Parteimitgliedern undemokratischen Vorgänge bei internen Wahlen oder die Bespitzelungen und Denunziationen zu Lasten unliebsamer Mitglieder.

Die Verfassungsbeschwerde stützt sich vielmehr auf die angreifbare Gründungsversammlung, den Gründungsparteitag, die letzten NominierungsParteitage, den Aschaffenburger Listenparteitag und vor allem und nicht zuletzt auf die Ungereimtheiten bei der Zulassung durch den Bundeswahlausschuss: Bei der notwendigen Aussprache des Bundeswahlausschusses wurden nicht weniger als 16 Beanstandungen gar nicht diskutiert – unter anderem das Fehlen eines Schatzmeisters im Bundesvorstand. Untermauert wird das Vorbringen in dieser Verfassungsbeschwerde durch Hinweis auf anhängige Beschwerden zu Formalverstössen und weiteren Anfechtungen in Rheinland-Pfalz, Niedersachsen und Brandenburg sowie zum elektronischen Vor-Wahlverfahren unter anderem in Erfurt.

Ob das Bundesverfassungsgericht dem Antrag auf Einstweilige Verfügung zustimmen wird und wie es in der Hauptsache entscheiden wird, müssen die Bürger abwarten. Wichtig aber ist, dass hier wieder einmal öffentlich auf die Vielzahl der offenen Rechtsangelegenheiten, auf die unglaublich häufigen freiwilligen und nicht so ganz freiwilligen Rücktritte von Funktionären und auf elementare Dinge hingewiesen wird – wie zum Beispiel den Umstand, dass auch ein Jahr nach Gründung der Partei trotz Millioneneinnahmen keine Buchführung im Bundesverband durchgeführt wurde.

Dies alles ist nicht mehr damit zu entschuldigen, dass es eine neue Partei sei. Die AfD-Führung zeigt blind für die eigenen Fehler ständig mit den Fingern auf die etablierten Parteien und greift Kritiker hart an. Wir wünschen jedenfalls den vielen engagierten, ehrenamtlichen Helfern der AfD, dass sie wenigstens mit einem Programm entlohnt werden, das Lösungen aufzeigt. Aber auch dem ist bislang ganz und gar nicht so. Das Geschäftsmodell AfD wird in der EU-Politik keine Rolle spielen.

Die Pressemitteilung und den Text der Verfassungsbeschwerde können Sie bei uns abfordern.

Rücktritte und Austritte aus der AfD nehmen kein Ende….

„Ich kann mich des Eindrucks nicht erwehren, dass sich derartige Forderungen vor allem an den deutschen Spießbürger wenden. Der konsumiert gerne die Vorteile eines vereinten Europa wie den freien Reiseverkehr. Auch die jungen Burschen(schaftler) von der „Jungen Alternative“ lassen sich gerne mit dem Erasmus-Programm einen Auslandsaufenthalt von der EU bezahlen. Man erwartet selbstverständlich kostenlose Straßenbenutzung im Ausland und im Hotel dann gefälligst deutsche Steckdosen. Ansonsten möchte der deutsche Michel von der EU in Ruhe gelassen werden.“

„Stimmen von Protestwählern wird man mit solchen Forderungen fischen können. Eine Zukunftsperspektive für die EU bietet dieses Programm nicht. Es muss jeder für sich selbst entscheiden, wie lange er in der AfD noch mitmachen möchte. Frau von Storch wird man nicht mehr verhindern. Ich will aber nicht dabei mithelfen, dass auch noch Herr Pretzell und Herr Hampel in das Europäische Parlament gewählt werden.“

Mit diesem Schreiben stellt Herr Rang auf nachvollziehbare und vollkommen sachliche Art dar, was schon soviele kompetente Menschen dazu gebracht hat, der AfD den Rücken zu kehren.

Wir haben schon so oft gehört: „Dann geht doch, wenn es Euch bei der AfD nicht mehr gefällt…“ – ja, gerade die Fähigen und bodenständigen Menschen verlassen die AfD. Unser Bündnis hat am Anfang noch dafür gekämpft, dass sie bleiben, denn der verbleibende Rest sind nur noch die schweigende Masse, die Mitläufer, der Bodensatz, die Karrieristen und die Populisten. Auch wir vom Bündnis haben dieses Vorhaben aufgegeben, denn jedes Volk verdient die Regierung, die es gewählt hat und die Mitglieder verdienen die AfD, die sie so haben wollen.

Die Mehrheit der Mitglieder wollten oder akzeptierten die Liste der EU-Kandidaten und lassen mit sich geschehen, was sich die Führer und die Funktionäre mehr oder weniger unverblümt leisten. Diese AfD ist nicht mehr die AfD, die wir unterstützten. Diese AfD ist nicht mehr die Alternative zu den etablierten Parteien. Diese AfD steht für unglaubliche interne Verhaltensweisen, Denunziantentum, Führergehorsam, hohle Programme und nicht aufgearbeitete Skandale.

Diese AfD ist ein Geschäftsmodell, das durch die Hoffnungen vieler Menschen, die ehrenamtliche Arbeit vieler Mitglieder, die fanatischen Gedanken etlicher Mitglieder und den Protest von anderen enttäuschter Wähler lebt und auf Kosten des Staates, also der Bürger und Unternehmen, das Einkommen einiger Weniger sichert. Wir jedenfalls werden diese AfD in Zukunft ebenso wenig unterstützen, wie es mittlerweile tausende enttäuschter Ex-AfD-Funktionäre, -Mitglieder und -Unterstützer machen. Hoffen wir, dass sich der im Schlußsatz geäusserte Wunsch von Herrn Rang erfüllen möge und wir gemeinsam mit unseren Initiativen und Engagements den Erfolg haben, den wir uns am Anfang mit der AfD vorstellten.

// Das Rücktrittsschreiben: http://martinhaase.eu/austrittsschreiben-schreckt-afd-auf/

Hilfe für kleine Hotelbetriebe und Chance für Immobilienbesitzer

Bereits vor einigen Wochen hat sich das Bündnis dafür ausgesprochen, insbesondere den Familienunternehmern im Hotel- und Gaststättengewerbe zu helfen, um die weit verbreitete finanzielle Schieflage gerade der kleinen, Familien geführten Hotelbetriebe bis 30, 40 Zimmer mit konkreten Lösungen zu beenden. Sicherlich hat die Änderung der Insolvenzordnung bezüglich der Eigenverwaltung etwas geholfen, aber da ist zum einen das Kind bereits in den Brunnen gefallen und zum anderen braucht man dafür eben auch jemanden, der Geld in die Hand nimmt. Aber wir wissen alle: solche Schieflagen sind meistens strukturbedingt und entstehen durch ein falsches oder unattraktives Angebot, so dass zu wenig Nachfrage vorhanden ist. Sprich: die Gäste haben kein Interesse am bestehenden Angebot des Hoteliers und wählen andere Optionen.

Das Bündnis hat deshalb praktikable, konkrete und nachhaltige Lösungen gesucht. Solche Lösungsansätze haben wir im Netzwerk nun gefunden und sehr kompetent zu einer professionellen Lösung geformt, die wir über das Bündnis und dessen Associates ab Mitte April aktiv anbieten werden. Hierfür rufen wir nun Hoteliers und Immobilienbesitzer auf, sich bei uns für ein unverbindliches Gespräch zu melden. In diesem -kostenfreien- persönlichen Gespräch werden wir gemeinsam feststellen, ob unsere Lösungen zu Ihrem Hotel passen und ob Ihr Hotel mit in das von uns entwickelte Hotel-Thema passen kann.

Dieses Hotel-Thema sorgt für eine Grundauslastung von 50% der vorhandenen Zimmer durch unseren Partner BelLogis, der dieses Kontingent dauerhaft bucht und für eine auch touristisch interessante Darstellung des Gesamtkonzeptes durch unseren Partner Sanacura. Die eventuell notwendigen Investitionen für Umbau, Marketing und Konzeptionierung werden hoch subventioniert und es ist Aufgabe des Bündnisses, eventuell notwendiges Eigenkapital zu beschaffen.

Wenn Sie also Inhaber oder Betreiber eines Hotelbetriebes bis zu 40 Zimmern in Deutschland sind oder wenn Sie eine solche Immobilie im Besitz haben oder vermitteln können, dann rufen Sie uns bitte einfach an unter der für Sie kostenfreien Nummer 0800 / 33 23 68 76 oder senden Sie uns eine kurze eMail an info@buendnis.eu und wir werden uns zeitnah mit Ihnen zu einem Treffen verabreden. Wir haben das Konzept und die Möglichkeiten. Sie haben das Hotel. Damit schaffen wir nachhaltig lukrative Lösungen und einen dauerhaften Erfolg, und zwar unabhängig von der Region und der Saison. Ein Anruf kostet nichts 🙂   0800 / 33 23 68 76.

Das Geschäftsmodell AfD ist nichts für uns

Das Geschäftsmodell AfD funktioniert und wird durch den Wegfall der 3%-Sperrklausel wenigstens für einige wenige Protagonisten auch weiter funktionieren. Das Prinzip ist einfach und auf vielen Ebenen machbar: Ein Interessenvertreter nimmt Geld in die Hand und kauft sich ein charismatisches Gesicht, ein vorzeigbares Schild, eine von den Stammtischen des Landes geteilte populistische Meinung und rechnet den zu erwartenden Einfluss, die steuerlichen Vorteile bei einem Misserfolg oder die Einnahmen aus Spenden und Zuschüssen gegen die Anfangsinvestition. Für ihn stimmt die Rechnung. Das Gesicht profiliert sich, sammelt seine Jünger um sich herum und lässt alle Kritiker sowie alle zu auffälligen fähigen und gradlinigen Leute wegbeissen. Diese Arbeit und alle anderen nicht so entscheidenen Arbeiten erledigt das eingestimmte Fussvolk, das auch noch ehrenamtlich tätig ist und Material teuer bei einem Parteispezi einkaufen muss.

Wenn dann zu oft wegen der bis heute nicht geklärten Spendenprovisionen nachgehakt und eine Modifizierung her muss, gründet man eine Stiftung, die massgeblich in Personalunion der Partei nahesteht, rechtlich aber autark ist und schon kann man sich leidige Fragen nach überhöhten Spendenprovisionen schenken. Frei nach dem Prinzip, es sei alles völlig legal. So legal wie all die Dutzenden Vorgänge, die Strafanzeigen, Anfechtungen und Anträge verursachten – wahrscheinlich.

Und die Verteilung der Spenden und Zuschüsse wird nach und nach sauber legalisiert, 25% hier, 50% dort – dumm nur, dass die einen 25% durch eine Handvoll Empfänger, die anderen durch tausende von Mitglieder geteilt werden müssen. Dumm nicht für die Strippenzieher des Geschäftsmodells. Und wenn die Kritik zu gross wird, die Stammtische nicht mehr mitspielen, die Denkenden Oberhand gewinnen – dann hat man wenigstens drei, vier Pöstchen in der EU-Bürokratie als persönliche Erwerbsquelle erschlossen und wird von denen bezahlt, denen man ach so gerne Unfähigkeit beim Umgang mit Geld der anderen vorwirft.

Das alles garniert mit Intrigen, dem Ausnutzen ehrenamtlich Tätiger, dem Enttäuschen von Hoffnungen, den Bespitzelungen von Kritikern, den Rufmorden und einem nichtssagenden EU-Programm sowie Kandidaten, die homophobe und rechtsradikale Meinungen vertreten – all das ist nicht die AfD, die wir anfangs unterstützten.

Wir, DAS BÜNDNIS | Bündnis Familienunternehmer, Energie- und Agrarwirtschaft unterstützen diese AfD nicht mehr und wenden uns wieder den Themen zu, die wichtig für die von uns vertretenen Gruppen sind und mit denen wirklich etwas bewegt werden kann. Umso mehr unterstützen wir die AfD-Mitglieder, die zugleich Mitglied im Bündnis sind und die es ehrlich meinen mit der Verbesserung der Politik in Deutschland, die es ehrlich meinen mit der Unterstützung nicht privilegierter Kreise, die es ehrlich meinen mit der Arbeit an notwendigen Systemveränderungen.