Das Geschäftsmodell AfD ist nichts für uns

Das Geschäftsmodell AfD funktioniert und wird durch den Wegfall der 3%-Sperrklausel wenigstens für einige wenige Protagonisten auch weiter funktionieren. Das Prinzip ist einfach und auf vielen Ebenen machbar: Ein Interessenvertreter nimmt Geld in die Hand und kauft sich ein charismatisches Gesicht, ein vorzeigbares Schild, eine von den Stammtischen des Landes geteilte populistische Meinung und rechnet den zu erwartenden Einfluss, die steuerlichen Vorteile bei einem Misserfolg oder die Einnahmen aus Spenden und Zuschüssen gegen die Anfangsinvestition. Für ihn stimmt die Rechnung. Das Gesicht profiliert sich, sammelt seine Jünger um sich herum und lässt alle Kritiker sowie alle zu auffälligen fähigen und gradlinigen Leute wegbeissen. Diese Arbeit und alle anderen nicht so entscheidenen Arbeiten erledigt das eingestimmte Fussvolk, das auch noch ehrenamtlich tätig ist und Material teuer bei einem Parteispezi einkaufen muss.

Wenn dann zu oft wegen der bis heute nicht geklärten Spendenprovisionen nachgehakt und eine Modifizierung her muss, gründet man eine Stiftung, die massgeblich in Personalunion der Partei nahesteht, rechtlich aber autark ist und schon kann man sich leidige Fragen nach überhöhten Spendenprovisionen schenken. Frei nach dem Prinzip, es sei alles völlig legal. So legal wie all die Dutzenden Vorgänge, die Strafanzeigen, Anfechtungen und Anträge verursachten – wahrscheinlich.

Und die Verteilung der Spenden und Zuschüsse wird nach und nach sauber legalisiert, 25% hier, 50% dort – dumm nur, dass die einen 25% durch eine Handvoll Empfänger, die anderen durch tausende von Mitglieder geteilt werden müssen. Dumm nicht für die Strippenzieher des Geschäftsmodells. Und wenn die Kritik zu gross wird, die Stammtische nicht mehr mitspielen, die Denkenden Oberhand gewinnen – dann hat man wenigstens drei, vier Pöstchen in der EU-Bürokratie als persönliche Erwerbsquelle erschlossen und wird von denen bezahlt, denen man ach so gerne Unfähigkeit beim Umgang mit Geld der anderen vorwirft.

Das alles garniert mit Intrigen, dem Ausnutzen ehrenamtlich Tätiger, dem Enttäuschen von Hoffnungen, den Bespitzelungen von Kritikern, den Rufmorden und einem nichtssagenden EU-Programm sowie Kandidaten, die homophobe und rechtsradikale Meinungen vertreten – all das ist nicht die AfD, die wir anfangs unterstützten.

Wir, DAS BÜNDNIS | Bündnis Familienunternehmer, Energie- und Agrarwirtschaft unterstützen diese AfD nicht mehr und wenden uns wieder den Themen zu, die wichtig für die von uns vertretenen Gruppen sind und mit denen wirklich etwas bewegt werden kann. Umso mehr unterstützen wir die AfD-Mitglieder, die zugleich Mitglied im Bündnis sind und die es ehrlich meinen mit der Verbesserung der Politik in Deutschland, die es ehrlich meinen mit der Unterstützung nicht privilegierter Kreise, die es ehrlich meinen mit der Arbeit an notwendigen Systemveränderungen.

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Eco Eden | Arche Noah 2.0

Wir freuen uns sehr Ihnen mitteilen zu können, dass DAS BÜNDNIS | Bündnis Familienunternehmer, Agrar- und Energiewirtschaft e.V. vor dem Hintergrund der Umstrukturierung des Mitgliederkeises und im Rahmen der Vermögensanlage eine Kommanditbeteiligung in Höhe von € 150.000 an der EcoEden Water GmbH & Co. KG, Lüneburg, übernommen hat. Das gesamte Kommanditkapital der EcoEden Water GmbH & Co. KG beträgt zum Jahresanfang 2014 nunmehr € 950.000

Das Bündnis sieht dieses finanzielle Engagement als strategische Beteiligung und setzt es bewusst als Zeichen dafür ein, dass wir nicht nur reden, sondern auch handeln. Die EcoEden Water GmbH & Co. KG beschäftigt sich unter anderem mit der Projektierung und Realisierung eines grossen Siedlungsvorhabens, welches in Asturien (Spanien) entstehen soll. Neben vielen anderen beeindruckenden Details ist hervorzuheben, dass dort explizit dezentrale Energieversorgung und regionale Wertschöpfung stattfinden soll, die in einer solchen Zusammenstellung bis dato nicht woanders zu finden ist. Hier werden zudem die Technologien angewendet werden, die wir in den Bereichen Biogas, Biodiesel, Blockheizkraftwerke, Energiepflanzen, Nahwärmenetze und Düngerproduktion auch durch das Netzwerk der Mitglieder des Bündnisses Dritten anbieten.

Das Bündnis setzt hier also ein Zeichen für die von uns präventierten Themen „Dezentrale Energieversorgung“ und „Regionale Wertschöpfung“ und ermuntert, die Erfahrungen und Kenntnisse als Mitglied bei uns abzurufen und dann bei eigenen Projekten und Initiativen umzusetzen. Gerne kostenfrei begleitet und betreut durch das Bündnis.

Neues Jahr – Neues Glück ….

Wir wünschen allen Sympathisanten, Freunden und Mitgliedern des Bündnisses ein richtig gutes Jahr 2014  und dass sich zumindest der Grossteil unserer Wünsche erfüllen mag. Unser Bündnis ist seit Anfang des Jahres offen für Privatpersonen und wir arbeiten daran, dass wir bis Ende Januar alle technischen Voraussetzungen inclusive einer respekttablen Website geschaffen haben werden, um alles reibungslos funktionieren zu lassen. Hinsichtlich der Aufnahme von Neumitgliedern machen wir keinen Hehl daraus, dass wir hier auch an AfD-Mitglieder denken, die übrigens bei uns keinen Mitgliedsbeitrag zahlen müssen.

Hierbei möchten wir nun aber auch klarstellen, dass wir keine Partei sind, dies auch nicht werden wollen und nicht in Konkurrenz zur AfD oder anderen Parteien stehen. Im Gegenteil verfolgen wir in den Bereichen Energie- und Agrarwirtschaft, Bürgertum und Familienunternehmer unsere und die Interessen unserer Mitglieder – und zwar ausserhalb irgendwelcher Parteistrukturen, so dass wir diese Interessen dann umso effektiver innerhalb von Parteistrukturen umsetzen oder durchsetzen können.

Das heisst aber eben auch, dass wir beim Fundraising, bei der Interessensbündelung, bei Lobbyarbeit und bei unseren anderen Aktivitäten weder an Parteien, politischen Ausrichtungen oder ein Parteiprogramm gebunden sind, noch dass wir ein komplettes Programm verfolgen müssten. Das Bündnis ist die Wirtschaft und macht Politik dort, wo es um die Interessen des Bündnisses und die Interessen unserer Mitglieder geht. Seien Sie dabei, gerade dann, wenn Sie unzufrieden mit parteiinternen Entwicklungen sind und einer der Provinzfürsten Sie ausbremsen will. Seien Sie dabei, wenn Sie als Bürger, Initiator oder Familienunternehmer eine schlagkräftige Lobby oder ganz praktische Lösungen suchen.

Das Bündnis ist eine seit elf Jahren gemeinnützig tätige Institution. Wir sind stets ein Verfechter dezentraler Energieversorgung und regionaler Wertschöpfung. In diesen Bereichen unterstützen wir die Familienunternehmer und das Bürgertum. Unter anderem durch Seminare, Kurse, Events und politische Einflussnahme. Aber auch bei Begleitung zu Bankgesprächen, bei der Konzeption von Versorgungsprojekten oder beim finden und verhandeln mit privaten oder institutionellen Geldgebern. Wir schaffen Lösungen.

Phoenix erhöht Eigenkapital auf € 1,5 Mio.

An dieser Stelle unseres Blogs und künftig auch auf unserer Website werden wir in loser Reihenfolge Mitglieder und Partner unseres Bündnisses darstellen. Unsere anderen Mitglieder, aber auch Interessierte und Partner sollen so nach und nach ein nachvollziehbares Bild unserer Leistungskraft, unserer Verbindungen, unserer Einstellungen und unserer Möglichkeiten erhalten. DAS BÜNDNIS | Bündnis Familienunternehmer, Energie- und Agrarwirtschaft ist eine effektive und zielgerichtete Organisation, die Interessen unserer Mitglieder zu vertreten.

Heute starten wir aus aktuellem Anlass mit der in Lüneburg angesiedelten Phoenix Social Franchising GmbH. Diese Gesellschaft ist ein Standbein der Angels Association | Wealth & Welfare und im Jahre 2009 als Dienstleister zur Skalierung und zur Duplizierung von Sozialprojekten und solchen Projekten gegründet worden, die dazu beitragen, unsere Umwelt, unsere Ressourcennutzung und unsere ethischen Ansprüche zu verbessern.

Innerhalb des Bündnisses befasst die Phoenix sich mit der Beschaffung von Kapital für Projekte durch Social Franchising, durch Fundraising und durch Sozialfinanzierungen. Am 19.12.2013 hat sie für zwei ihrer Tochterunternehmen neue Kommanditisten aufgenommen. Aktuell haben weder die Phoenix Social Franchising GmbH, noch die beiden Töchter Eco Eden Water GmbH & Co. KG oder die ACRE A Clean Refreshed Earth GmbH & Co. KG Verbindlichkeiten gegenüber Dritten. Durch die neuen Kommanditisten weist die 2013er Bilanz dieser drei Lüneburger Gesellschaften ein Eigenkapital von eineinhalb Millionen Euro aus. Damit sind sie für die vor uns liegenden Aufgaben sehr gut aufgestellt.

Die Eco Eden Water GmbH & Co. KG befasst sich mit der Erstellung eines von Energie- und Nahrungsversorgung unabhängigen Siedlungsprojektes und wird dort unter anderem dezentrale Energieproduktionen einsetzen, die in Norddeutschland optimiert wurden. Die ACRE A Clean Refreshed Earth GmbH & Co. KG wiederum erwirbt in Polen Agrarland und Brachflächen, um diese mit Elefantengras zu bewirtschaften, dessen Biomasse in eigenen Blockheizkraftwerken Strom und Wärme für Wohnungen erzeugt.

Alle drei Gesellschaften sind Mitglieder unseres Bündnisses, stellen Referenten und vereinen ein umfangreiches Fachwissen aus Theorie und Praxis, um entsprechende Ideen, Möglichkeiten und Kontakte in unser Bündnis zum Wohle unserer gemeinsamen Ziele einzubringen.