Alle deutschen Kleinkinder auf der Flucht!

cop ex (2)Berlin, München, Frankfurt: Wie ausgestorben. In Dortmund und Würzburg sieht es nicht anders aus. Fast neun Millionen Menschen haben ihre Wohnungen und Häuser verlassen und sind auf der Flucht. Der Großteil von ihnen sucht in ländlichen Gebieten Zuflucht – 6,5 Millionen Menschen verstecken sich hier.

Rund drei Millionen versuchen, nach Frankreich, Österreich, Polen und in die Schweiz zu flüchten. Die gesamte Bevölkerung Leverkusens, knapp 160.000 Menschen, sind umgekommen, darunter auch über 10.000 Kinder. Insgesamt 2,8 Millionen deutsche Kinder müssen ihr Zuhause verlassen – jedes Kind unter sieben Jahren ist davon betroffen. Hilfsgüter werden immer dringender benötigt. Doch bisher decken Spenden lediglich 27 Prozent des Bedarfs ab. Die Lage der deutschen Zivilbevölkerung scheint aussichtslos. Lesen Sie hier unbedingt mehr zum Thema

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Denke ich an die AfD bei Nacht …

Nachdem wir bislang (erst) ein wenig Kritik an der AfD, insbesondere aber an den Machenschaften einiger AfD-Funktionäre geübt haben, möchten wir heute einmal einen Dank aussprechen.

Und zwar bedanken wir uns heute bei Frank Swoboda vom AfD-Kreisverband Uelzen. Herr Swoboda, bislang als stellvertretender Protokollführer bei einem Landesparteitag in Hannover aufgefallen, hat im Auftrage von Paul Hampel, dem AfD-Landesvorsitzenden von Niedersachsen eine Analyse erstellt und am 24.01.2014 festgestellt: „Das Bündnis nimmt für die AfD eine besonders beachtenswerte Stellung ein, denn dieses erweckt insgesamt den Eindruck, dass sie passgenau […] speziell für die AfD gegründet wurde, um dort gezielt Mitglieder anzusprechen. Es agiert hochaktiv und bundesweit.“

Wir bedanken uns bei Herrn Swoboda für dieses Beispiel der Kernkompetenz eines AfD-Mitglieds und der Auslastung von AfD-Funktionären im Detektivspielen. Vor allem aber bedanken wir uns bei den Gründern des Bündnisses – die immerhin schon am 03.11.2003 wussten, dass es zehn Jahre später die AfD geben würde und deshalb schon vor zehn Jahren passgenau ein Bündnis gründeten, das Mitglieder der AfD ansprechen würde … zumindest nach Meinung der AfD-Privatermittler.

Wie weit her es wiederum mit der Kernkompetenz steht, die hier präsentiert wurde, werden wir in den kommenden Tagen publizieren und dabei gerne auf die weiteren Personen zu sprechen kommen, die an der Analyse beteiligt waren und die Ergebnisse gerne gerüchteweise unters AfD-Volk brachten. Ist es Ihnen, werte Abonnenten, eigentlich klar, dass Sie von AfD-Funktionären gerne in eine Sektenrichtung geschoben werden, wenn Sie AfD-kritisch sind und sich gleichzeitig gemeinnützig engagieren? Seien Sie gespannt!

Das Demokratieverständnis von AfD-Funktionären

Einige AfD-Funktionäre schaffen es immer wieder, gute Leute, Menschen mit Überzeugungen, Menschen und hilfswillige Organisationen aus der AfD zu verdrängen oder Sympathien in Antipathien zu wandeln. Warum? Weil Sie es für sich selbst als nützlich erachten. Weil Sie von der Basis nicht aufgehalten werden. Weil Kritiker als Nestbeschmutzer, als Querulanten bezeichnet und abgekanzelt werden. Weil die innerparteiliche Systematik eine innerparteiliche Opposition erschwert. Und weil die Führung es nicht anders vorlebt. Und dabei sprechen wir hier diesmal gar nicht von wirklich beklagenswerten Skandalen, sondern befassen uns mit dem provinziellen Sandkasten, in dem manche sich benehmen, als wolle man ihnen die Förmchen wegnehmen und dann schon mal präventiv mit der Plastikschaufel zuhauen. Ein Stimmungsbild der Partei.

Immer mehr Vorkommnisse erinnern an diese schlechten amerikanischen Filme, in denen ein Cop einen Skandal aufdeckt, beispielsweise die systematische Bestechung von Beamten und dieser Cop dann gemobbt und in Schwierigkeiten gebracht wird, weil die Kritik an den einzelnen anderen, den bestechlichen Cops als Kritik an der Organisation angesehen wird und der „gute Cop“ plötzlich als Nestbeschmutzer gemieden wird. Genau das geschieht gerade und seit geraumer Zeit in der AfD. Und wenn das nicht hilft, dann werden Gerüchte gestreut, dann wird der Gegner mit Schmutz beworfen.

Leider, und dieses leider meine ich ernst, verstehen dann die kritisierten Funktionäre auch nicht mehr die grundlegende demokratische Notwendigkeit: Wenn zum Beispiel wie jetzt immer mehr geschehend, Beiträge des Bündnisses in AfD-Gruppen eines bestimmten Landesverbandes und einiger weniger Kreisverbände zensiert oder gelöscht werden (obwohl die gleichen Beiträge auf den Seiten des Bundesverbandes bestehen und auch diskutiert werden), dann zensiert oder löscht ein Einzelner oder löschen einige ganz wenige Funktionäre Beiträge, Meinungsäusserungen von Mitgliedern der Partei und Meinungsäusserungen von potentiellen Wählern und Unterstützern. Das ist kein demokratisches Verhalten. Das kann sich keine Partei noch sehr lange leisten. Schon gar nicht, wenn die gleichen „Moderatoren“ Beiträge von anderen stehen lassen, die homophobe und rechtslastige Meinungen propagieren. Ist das noch die AfD, die wir, die viele vor wenigen Monaten noch voll und ganz unterstützten?

Oder wenn wir zum Beispiel in einem Kreisverband nachfragen, was der neu zu wählende Vorstand in den vergangenen Monaten unternommen hat, um die Partei wählbarer zu machen und nach welchem Modus eigentlich welcher Funktionär entscheidet, welche Briefe und Anträge von welchen Mitgliedern als Mailing durch den Vorstand den anderen Mitgliedern zur Kenntnis gebracht werden – dann werden Nachbarn und Vermieter des Kritikers ausgefragt, um möglichst irgendetwas Negatives, mit der Sache selbst nichts zu tun habendes zu finden oder einfach nur, um mentalen Druck auszuüben. Aber mit der Sache selber wird sich nicht auseinander gesetzt. Es könnte ja zu einer transparenteren inneren Organisation führen, die nicht mehr so leicht zu lenken ist. Ist das die Parteistruktur, wie wir sie wirklich haben wollen?

Oder wenn man darauf hinweist, dass eine auf Landes- und Kreisseiten verbreitete Audiodatei einer Funktionärsrede aus einem Parteitag eben nicht die gehaltene Rede ist, sondern eine dreimal so lange Version nachgelesen und mit Retorten-Beifall aufgebrezelt wurde – dann steht man nicht dazu und heilt die Angelegenheit, sondern meint, das Bündnis sei ja nur heisse Luft und nichts stünde dahinter. Warum nehmen uns dann genau diese Funktionäre so furchtbar ernst? Vor allem: Weshalb greift man eine Organisation wie die unsere so unter der Gürtellinie an, obwohl wir noch immer an die AfD als Sache glauben und gerade deshalb mit dazu beitragen wollen, dass die AfD nicht zu einer Skandaltruppe, zu einer undemokratisch agierenden, Kritiker unterdrückenden, homophoben und erzkonservativen Altherrensekte werden wird. Wir nehmen uns dabei doch gar nicht die wirklich grossen Irritationen vor, sondern kümmern uns um die eher regionalen oder landesweiten Irritationen, warten ab, was der März-Parteitag bringen wird und entscheiden danach unsere Marschrichtung.

Bis dahin sollte der eine oder andere Funktionär sich verinnerlichen, dass wir weder auf einen EU-Posten, noch einen Funktionärsposten und schon einmal gar nicht auf Mitgliederbeiträge und Wahlergebnisse angewiesen sind. Diese Funktionäre sollten sich überlegen, ob es so schlau ist, das Bündnis ohne Not vom Sympathisanten zu einem öffentlichen Kritiker werden zu lassen. Diese Funktionäre sollten sich überlegen, dass nicht das Bündnis Rede und Antwort gegenüber Wählern, Kreisverbänden und Parteimitgliedern stehen muss.

Diese Funktionäre sollten sich überlegen, dass ein Funktionär nach dem Wechsel von der FDP, der CDU, der Freiheit oder einer anderen Partei zur AfD nicht gleich wieder revidiert werden kann und dass die AfD als Einnahmequelle für diese Funktionäre elementar ist – das Bündnis aber stets die Parteien und Organisationen unterstützt, die in der Region und im Land deckungsgleiche Ziele und Ansichten haben, unabhängig vom Parteinamen. Das Bündnis muss nicht heucheln, um einen EU-Sitz oder einen anderen Altersversorgungssitz zu erhalten bzw. zu behalten. Das Bündnis muss der AfD nicht eine Idee verkaufen, um wirtschaftlich abgesichert zu sein. Das Bündnis benötigt keine AfD-Gelder, um sich über Wasser halten zu können – das Bündnis beschafft Gelder. Das Bündnis vertritt die Interessen der Bündnis-Mitglieder und die eigenen Interessen dehalb unabhängig und muss keine Rücksichten auf Parteikalkül, Stimmenmehrheiten oder Absprachen nehmen, sondern kann sich ganz und gar der Sache, dem Projekt, den Mitgliederinteressen widmen.

Dieser Beitrag geht heute an etwas mehr als 4.000 Abonnenten in unterschiedlichen virtuellen Netzwerken und an gut doppelt soviele Leser – und, ihr, die ihr euch angesprochen fühlt: wir werfen nicht mit Schmutz, nennen keine Namen, streuen keine Gerüchte und belassen es vorerst dabei, wie wir es dabei belassen, recht allgemeine Verhaltensweisen anzusprechen. Denn wir halten uns an die von uns postulierten Wertvorstellungen.

Meinungsbildung – Funktionäre im Fokus

blog logo buendnisInnerhalb der Leistungspalette des Bündnisses steht natürlich auch die Meinungsbildung mit im Vordergrund. Dies ganz sicher nicht nur bezogen auf Parteien und Funktionäre, sondern zu wichtigen, manchmal auch lediglich regional wichtigen Themen. Hierbei steht Meinungsbildung durch das Bündnis auf vier Säulen: Virtuelle soziale Netzwerke, persönliche Kontakte, Kamingespräche und künftig wieder durch „Die Bündnis-Depesche“.

Im Bereich der virtuellen sozialen Netzwerke werden unsere Artikel derzeit circa 3.700 Facebook-Kontakten zur Verfügung gestellt. Zusätzlich wird jeder Artikel an mehr als 1.400 Empfänger über selber moderierte Gruppen bei Facebook sowie mehr als 2.400 Empfängern in Gruppen bei LinkedIn und Xing nebst mehr als 2.500 Kontakten unserer Führungskräfte per Mailing und an mehr als 700 Abonnenten dieses Blogs direkt versandt. Diese Grundsubstanz bedienen wir regelmässig mit Artikeln – wenn wir eine besondere Resonanz wahrnehmen, werden die entsprechenden Themen gesondert behandelt. Zum Beispiel in Referaten, innerhalb der Kamingespräche und ausgiebig ab Frühjahr innerhalb der Bündnis-Depesche mit fünf Regionalausgaben. Sobald als möglich werden wir künftig auch über AVAAZ und change.org Petitionen publizieren.

Ein kleiner Teil, der zu all dem beiträgt, sind die kurzen Meinungsumfragen innerhalb unserer Website. Aktuell zum Thema „AfD-Funktionäre im Blick“ – mit schon jetzt sehr interessanten Zwischenergebnissen. Aber sehen Sie selbst:

http://www.buendnis.eu/index.php/blog/afd-funktionaere-im-blick

Unzufriedenheit kanalisieren – Einfluss potenzieren!

Auf Basis der grundsätzlichen gesellschaftlichen, wirtschaftlichen und politischen Ausrichtung des Bündnisses nehmen wir die Meinungen, Sorgen, Interessen sowie Wünsche unserer Mitglieder auf und erarbeiten Lösungen, die wir innerhalb der Parteien und Verbände sowie in der Öffentlichkeit publizieren und propagieren. Damit betreiben wir zielgerichtete Meinungsbildung, unterstützen effektive Partei- und Verbandsarbeit durch Bündelung gleicher Meinungsträger sowie Stärkung der Einflussmöglichkeiten Einzelner unabhängig von bestehenden Parteistrukturen und verändern oder initiieren Meinungs- und Entscheidungsfindungen im Sinne des Bürgertums und der Familienunternehmer.

Bereits vor zehn Jahren erhielt das Bündnis die Gemeinnützigkeitsbescheinigung des zuständigen Finanzamtes und vereint derzeit drei Dutzend Unternehmen nebst deren Führungsmannschaften sowie Vereine und deren Vorstände als ordentliche Mitglieder. Ab 2014 öffnet sich das Bündnis nun auch Privatpersonen für eine aktive oder passive Mitgliedschaft vor dem Hintergrund der uns alle betreffenden angeschlagenen Gesellschafts- und Wirtschaftssysteme, der nicht mehr existierenden parlamentarischen Opposition und der im Findungsprozess befindlichen Neu-Parteien.

Das Bündnis bildet und propagiert Meinungen. Das Bündnis vertritt die Interessen von zufriedenen, primär aber unzufriedenen Partei- und Verbandsmitgliedern innerhalb von Parteien und Verbänden durch Bildung von Interessenskreisen, um Meinungen, Ziele und Veränderungen durchzusetzen. Das Bündnis vertritt die Interessen des Bürgertums und der Familienunternehmer speziell in den Bereichen Sicherheit und Öffentliche Ordnung, Energie- und Agrarwirtschaft sowie Politik und fungiert als Sprachrohr dieser gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Gruppen in der Öffentlichkeit, in Verbänden und in Parteien.

Gemäss der Regelungen der Gemeinnützigkeit ist das Bündnis parteipolitisch neutral und konfessionell nicht festgelegt. Religionsfeindliche und politisch extremistische Meinungen werden nicht toleriert. Wir unterstützen währungspolitische Veränderungen, Initiativen zur De-Liberalisierung der Finanzmärkte, Aktivitäten zum Ausbau dezentraler und nationaler Energieversorgung, Initiativen zur umfassenden Publizierung von politischen und wirtschaftlichen Skandalen sowie Initiativen für Systemveränderungen in den Bereichen Energieproduktion, Landwirtschaft, Tierhaltung, Sozialversicherung, Flüchtlingshilfe, Bildungswesen und Medien. Wir fordern eine grössere Beachtung Alter Werte, wollen eine ökologisch sinnvolle und ethisch vertretbare Wirtschaft und eine direktere Demokratie.

Vor diesem Hintergrund sammeln wir einerseits Parteimitglieder und Verbandsmitglieder innerhalb unseres Bündnisses, um diesen durch Informationsaustausch, gezielte gemeinsame Aktionen und Lobbyismus innerhalb der Parteien und Verbände einen grösseren Einfluss zu verschaffen. Andererseits wollen wir dem Bürgertum wieder die Stimme in der Öffentlichkeit geben, die ihm zusteht, wollen wir Familienunternehmer wieder in den Fokus wirtschaftspolitischer Entscheidungen rücken und wollen wir der Landwirtschaft die Lobby sein, die sie nicht mehr hat.

Beide Ziele erreichen wir nicht nur durch Kritik an Bestehendem und dadurch, dass wir immer und immer wieder den Finger in die Wunden legen, sondern vielmehr durch Aufzeigen von konkreten Lösungen. Wir erreichen diese Ziele durch Teilnahme und Organisation zielgerichteter Veranstaltungen, durch Referenten in eigenen und fremden Tagungen, Seminaren und Kursen, durch ein eigenes meinungsbildendes Magazin und Beteiligung der von uns vertretenen Mitglieder daran als Autoren oder Tippgeber sowie die Einbindung der Kontakte und Ressourcen unserer Mitglieder aus dem Unternehmensbereich und schlussendlich natürlich durch die Beschaffung von Finanzmitteln auf Basis des Social Franchisings, des Private Equity Marktes und des Fundraisings.

Immunität für Verbrecher ….

… kennen wir ja eigentlich nur aus Diktaturen und ähnlichen Kreisen. Nun möchte derzeit niemand unseren Dr. Wolfgang Schäuble als Verbrecher bezeichnen. Gut, er hat einmal DM 100.000 in einer CDU-Schublade vergessen, aber von solchen Kleinigkeiten wurde er ja reingewaschen, wie vorher schon Dr. Kohl, der gute Herr Kanther und ein paar andere. Schliesslich liess er sich ja keinen Oktoberfestbesuch bezahlen oder ein Bobbycar schenken. Übrigens alles Dinge, an die wir hier an dieser Stelle künftig immer einmal wieder erinnern werden. Zu schnelllebig ist unsere Welt geworden, zu gesteuert sind unsere Medien und -leider- zu entwöhnt des kritischen Denkens sind unsere Bürger vielfach geworden, als dass sie sich an alle grossen und kleinen Skandale erinnern können oder wegen der Vielzahl auch gar nicht wollen.

Denken wir an unseren profilierten ehemaligen Bundesverteidigungsminister, der uns jetzt im Innern das fürchten lehren darf oder an die ganz frischen Skandale, die sich schon ankündigen: Plünderung der Rentenkasse, Beitragserhöhung in der Krankenversicherung, Nicht-Reform des EEG und was uns der neue Koalitionsvertrag noch so schenken wird. Und ja, mit Sicherheit auch einiges aus dem Inneren Kreis der AfD, was es zu diskutieren geben wird.  Also künftig werden wir hier sporadisch aller Skandale erinnern und damit zur Meinungsbildung beitragen – übrigens demnächst auch über Printmedien und gezielte Aktionen auf Partei- und Verbandssitzungen. Seien Sie gespannt!

Aber zurück zum Eingangsthema: Dr. Wolfgang Schäuble wurde Gouverneur der ESM-Bank. Sie wissen schon – die Bank, die künftig die Steuergelder, die Staats-Bonität und die Steuerhaftung grosszügig und vor allem: ausserhalb jeder Bürger- oder Parlamentskontrolle verteilen wird. Haben Sie sich schon einmal ernsthaft mit der ESM-Bank beschäftigt? Macht nichts, die meisten Politiker, die diesen Selbstbedienungsladen genehmigt hatten, auch nicht. Vielleicht ein paar Schlaglichter dazu, damit Sie anfangen, sich damit zu beschäftigen:

Die ESM-Bank ist eine im rechtlichen Sinne ganz normale Kapitalgesellschaft und mit einem Grundkapital von € 700 Milliarden ausgestattet – Kapital der Steuerzahler, Kapital der Bürger und dieses Kapital wird bei weitem überstiegen von den zusätzlichen Haftungsrisiken und Haftungszusagen der Staaten. Ein ungeheuerliches Volumen an Geld, an Macht, an Haftung, an Konsequenzen – parlamentarisch kontrolliert, transparent und bürgernah, professionell geführt …. sollte man meinen. Nein! Siebzehn so genannte Gouverneure leiten diese Bank die nächsten Jahre, unter anderem eben auch Opa Schäuble, der die € 100.000 in der Schublade vergass. Aber was sind schon DM 100.000 gegen € 9,2 Billionen Haftungsrisiko, verwaltet von siebzehn Menschen, die …. jeder Kontrolle entzogen sind, denn ihre Entscheidungen treffen sie immer ohne parlamentarischen Segen. Und liegen sie einmal falsch, dann ist das für sie auch nicht schlimm. Denn ausdrücklich ist ihnen Immunität zugesagt für alles, was sie machen! Da wird es schon uninteressant, dass die Höhe ihrer Millionengehälter von ihnen selber bestimmt werden kann und sie das auch nicht transparent publizieren müssen.

Hierzu gibt es noch vieles zu schreiben – lassen Sie uns langsam anfangen. Wir meinen, man darf es nicht bei der Euro-Kritik lassen, sondern DAS BÜNDNIS greift künftig immer wieder konkrete Unterthemen heraus und sucht Lösungen, die etwas bewirken könnten. Nur Kritik reicht nicht, es muss für den Bürger nachvollziehbar sein und es muss zumindest Ansätze von Lösungen geben. Wir halten deshalb viel davon, Online-Petitionen zu nutzen, um Druck zu erzeugen. Rolf Neuendorf ist seit vielen Jahren Supporter von AVAAZ, dies und einige andere nationale und internationale Möglichkeiten werden wir als Bündnis künftig immer wieder nutzen. Bei unserem Beispiel ESM unterstützen wir die Aktion des Bundes der Steuerzahler: http://www.stop-esm.org/unterzeichner und werden dies mit eigenen Aktionen verbinden.

DAS BÜNDNIS will nicht nur kritisieren, wir wollen Veränderungen ohne Gezänk, zielgerichtet in der Sache und nicht unsachlich gegen Personen. 170 deutsche WIrtschaftswissenschaftler warnten rechtzeitig und warnen noch immer vor dem ESM. Über 50.000 Menschen haben bislang die Petition gegen den ESM unterzeichnet. Wir machen weiter – seien Sie dabei.

Direkte Demokratie wagen!

Künftig werden wir auch die Interessen von Privatpersonen vertreten, die sich in Parteien und Bürgerinitiativen engagieren und deren Meinung alleine sich -aus welchen Gründen auch immer- dort nicht durchzusetzen vermag. Angesprochen sind hierbei insbesondere diejenigen, die sich durch bestehende, interne Netzwerke ausgegrenzt fühlen sowie diejenigen, die eigene, interne Netzwerke aufgebaut haben und diese über bestimmte Parteistrukturen hinweg verstärken möchten. Mitglieder der AfD Alternative für Deutschland zahlen dabei keinen Mitgliedsbeitrag im Bündnis.

Das Bürgertum in Deutschland ist von CDU und Grünen verlassen. Es muss durch uns eine Stimme bekommen und darin bestärkt werden, dass das Recht auf Freiheit der Bürger keine Grenzenlosigkeit des Ellenbogens einiger Weniger bedeutet. Die Familienunternehmen sind 93% aller deutschen Unternehmen, beschäftigen 54% aller deutschen Arbeitnehmer und stellen 80% aller Ausbildungsplätze. In Deutschland müssen sie durch uns eine Stimme bekommen und endlich wieder dabei unterstützt werden, die Wertschöpfung in der Region entstehen zu lassen.  Die 300.000 Landwirte in Deutschland müssen durch uns eine Stimme bekommen und durch Ideen, Hilfestellungen und Zusammenarbeit frei werden von den Almosentöpfen der EU und frei werden von den Vorgaben der Industriekonzerne – gerade hier haben wir die Chance, dass das neue Grün blau ist!

Das Bündnis akquiriert in diesen drei Zielgruppen Mitglieder, Wähler und Sponsoren auf Basis des Social Franchising – zugleich vereint das Bündnis solche Parteimitglieder, die ausserhalb der klassischen Parteistrukturen Interessen verbinden und sich effektiv sowie effizient organisieren wollen, um innerhalb der Partei Meinungsbildung und Mehrheitsbeschaffung zu realisieren. Das Bündnis entwickelt sich zum Sprachrohr der schweigenden Mehrheit des Bürgertums und wird immer mehr als Lobby der Landwirte wahrgenommen – und stützt unsere Mitglieder, die zugleich in Parteien oder Verbänden organisiert sind. Informieren Sie sich über die Möglichkeiten.

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