Denken, engagieren und wirtschaften: Ihre Zukunft

buendnis tv wordpressEinige haben es bereits gemerkt, viele müssen es noch entdecken: Wir haben unsere Website umgestaltet, die Suchbegriffe optimiert, die Menuleiste eindeutiger definiert und vor allem das Segment „Inside“ komplett neu für Sie aufgebaut. Schauen Sie einmal herein. Es kostet nichts. Sie finden unter Inside ein Submenu „Spin Doctor“ mit unseren Meinungsbildungstools, das Submenu „Face 2 Face“ mit den Möglichkeiten geschäftlicher oder planerischer Treffen in der realen Welt.

Und Sie finden haufenweise Denkanstösse im Submenu „Bündnis Television“ in Form von mehr als einem Dutzend Filmen zu den Themen „Bürgertum und Zivilgesellschaft„, „Umwelt, Natur und Tiere“ sowie „Wirtschaft, Ethik und Bildung„. Dort informieren wir Sie über professionelle Filme und Dokumentationen zum Beispiel über die Machenschaften von Nestlé mit unserem Wasser, die Unverfrorenheit des BP-Konzerns im Umgang mit unserer Welt, die Ausbeutung von Kindern in Asien und Afrika, den Sklavenhandel in Moldavien, die Zerstörung Kanadas, den bitteren Beigeschmack zur Produktion von Schokolade sowie einiges zum Thema Armut und Hunger in Deutschland.

So geschärft für wesentliche und teilweise elementare Probleme in der Welt finden Sie aber auch die positiven Dinge, die Ihr ganz persönliches Leben verbessern können, wenn Sie die Chancen ergreifen wollen: Berufliche Qualifizierungsangebote, Erweiterungsmöglichkeiten Ihres Geschäftsfeldes, Eigen- und Wagniskapitalquellen und unsere Aktionen, wie die Erfolgs-Offensive oder den Stützungsfonds für das Gastgewerbe.  Da wir ja nun auch Partner der Gründerwoche des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie wurden, haben wir für Sie verschiedene Veranstaltungen organisiert und beieten wir Ihnen umfangreiche Hilfen bei Gründung und Nachfolge an – auch Jobs und Kooperationen.

Und wenn Sie zufrieden, professionell und aktiv sind, dann können Sie einmal ernsthaft darüber nachdenken, ob Sie nicht künftig ein Joint Venture mit uns eingehen sollten, Ihre Leistungen unserer Leistungspalette hinzufügen könnten oder unserem Netzwerk im deutschsprachigen Raum als Associates beitreten.

Wenn Sie in den Bereichen Gesundheit, Ernährung, Im- und Export, Agrar- und Phytokultur oder Tourismus und Gastgewerbe tätig sind oder dafür eine Affinität besitzen, dann lesen Sie doch einfach einmal kurz von unserem Jupiter-Projekt – und vor allem das Dossier „Master Consumer statt Rentner“ bei unserem Bildungsträger Phoenix Akademien. Sie werden erkennen, wieviele Möglichkeiten Sie ergreifen können, wenn Sie es uns nur sagen …. oder bequem, sicher und einfach unser Onlineformular zur Kontaktaufnahme nutzen. Übrigens: Viele unserer Aktivitäten und auch der Aktionen werden gefördert und subventioniert – und um unseren Anspruch auf gemeinnütziges Handeln gerecht zu werden, sind die meisten unserer Angebote auch für Nicht-Mitglieder verfügbar.

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Es reicht jetzt, AfD!

Die AfD Alternative für Deutschland war angetreten, um die Rechtsbrüche in Zusammenhang mit den ESM-Entscheidungen, die fortschreitende Demontage der Demokratie in Deutschland und die zunehmende Verschlechterung von Kontrollfunktionen im Finanzwesen  anzuprangern und zu verändern. Die AfD Alternative für Deutschland sollte gegen die Arroganz der etablierten Parteien und die Selbstbedienungsmentalität der Politikdarsteller eintreten. Wir als Mitglieder und Vorstände des Bündnisses haben dies ebenso geglaubt wie die meisten der ehemals 18.000 AfD-Mitglieder und viele der damaligen Wähler.

Das Bündnis hatte im letzten Jahr angefangen, die AfD unterstützen zu wollen und viele Ungereimtheiten, viele Selbstdarsteller, viele ominöse Vorkommnisse mit der Entschuldigung hingenommen, dass eine neue Partei sich erst einmal finden muss. Dann wurden wir von geschassten AfD-Funktionären mehr und mehr über interne Vorkommnisse informiert und stellten Fragen, nicht öffentlich, vertraulich mit der Bitte, Dinge zu erklären, Geschehnisse zu dementieren, Kommentare abzugeben. Plötzlich passierte uns und passierte manchen unserer Mitglieder genau das, was wir ein paar Monate nur als Gerede abtaten: Unsere Nachbarn, Vermieter und Geschäftspartner wurden von AfD-Funktionären ausgehorcht. Es wurden Gerüchte gestreut. Einladungen widerrufen. Und wir stellten fest: Es stinkt etwas im Staate AfD.

Das Bündnis wurde vor mehr als zehn Jahren gegründet, um das soziale Umfeld in Deutschland zu verbessern und agierte als Gemeinschaft christlicher Idealisten im gemeinnützigen und mildtätigen Bereich, bis sich daraus im Laufe der Jahre das heutige Bündnis entwickelte: http://www.buendnis.eu . Unsere Aufgabe ist es, dem Bürgertum und den Familienunternehmen in Deutschland wieder die Stimme zu geben, die diesen zustehen. Wir erfüllen diese Aufgabe durch Referate, Veranstaltungen, Fundraising, Sponsoring und die Vermittlung von Geschäftskontakten auf Basis einer klaren Abgrenzung zu rechten und linken Extremmeinungen, einer deutlichen Unterstützung der Internationalisierung des Zusammenlebens, einer Forcierung autarker Energiegewinnung, einer deutlichen Anprangerung politischer, gesellschaftlicher und wirtschaftlicher Mißstände und einer Förderung regionaler Wertschöpfung. Dies alles eingebunden in freie Willensbildung, transparente Aktionen und die Forderung nach direkter Demokratie auch auf unterster, kommunaler Ebene.

Diese Ziele finden wir in der heutigen AfD nicht in den entscheidenden Gremien. Jetzt und heute ziehen wir die Konsequenz daraus, dass der AfD-Vorstand die bekannten Skandale nicht abarbeiten möchte. Wir ziehen die Konsequenz daraus, dass gute Leute aus der Partei herausgedrängt werden, wenn sie der Parteilinie des Führungstrios nicht entsprechen. Wir ziehen die Konsequenz daraus, dass Prof. Lucke sich nicht gegen rechtes Gedankengut abgrenzt, dass der Fall Petry unbeachtet bleibt, dass homophobe Strömungen auch bei EU-Listenkandidaten nicht unterbunden werden und dass die Gründe für den nicht enden wollenden Austritt fähiger Funktionäre und Mitglieder nicht aufgearbeitet werden. Die vielfältigen Anzeigen gegen Führungsmitglieder der AfD, die Dutzenden Anfechtungen von Parteitagsbeschlüssen bis hin zur von uns unterstützten Anfechtung der EU-Kandidatenlistenwahl beim Bundeswahlleiter lassen wir hier einmal völlige Nebensache sein. Dazu kommen wir später im Einzelnen, wenn es dann noch wichtig sein sollte.

Wir unterstützen diejenigen in der AfD, die sich klar für eine Aufarbeitung der AfD-Skandale aussprechen, die tatsächlich Ziele zur Verbesserung gesellschaftspolitischer Systeme anstreben, die sich klar gegen Stammtischparolen des rechten Meinungsspektrums aussprechen und die sich gegen Gerüchteköche, Postenjäger und Besitzstandswahrer innerhalb der AfD aussprechen. Das Bündnis jedenfalls unterstützt den derzeitigen populistischen Kurs der AfD, die verleumderisch agierenden AfD-Funktionäre und deren unsägliche Mitschwimmer nicht mehr. Das Bündnis unterstützt die Menschen, die an vernünftigen Änderungen gesellschaftlicher, wirtschaftlicher und politischer Systeme interessiert sind und deren Ethik von Loyalität, Respekt, sozialer Verantwortung, wirtschaftlicher Selbstbestimmung, Achtung vor unseren Mitgeschöpfen, Nachhaltigkeit und freiem Denken geprägt ist.

Im Bündnis ist kein Platz für Homophobie, Fremdenhass, Verleumder, Selbstbediener, Sektierer, Verschwörungstheoretiker, Populisten, Ewiggestrige oder Fantasten. Wir wollen die bestehenden Systeme dort ändern, wo sie das Denken der Menschen einschränken, die freie Entfaltung des Individuums begrenzen, die Wirtschaft zur Religion formen, die Politikdarsteller zum Souverän werden, die Tiere zur Sache machen, die Umwelt zur Ressource verkommen lassen und die Herkunft zum Urteil über das Individuum werden lassen. Wenn auch Sie das so wollen, dann arbeiten Sie mit uns zusammen. Auch wenn Sie noch bei der AfD sind. Unsere Arbeit findet vor Ort, in der Region statt. Dort, wo man wirklich etwas verändern kann. Dort, wo der Mensch uns braucht. Dort, wo man Ergebnisse sieht.

Neues Jahr – Neues Glück ….

Wir wünschen allen Sympathisanten, Freunden und Mitgliedern des Bündnisses ein richtig gutes Jahr 2014  und dass sich zumindest der Grossteil unserer Wünsche erfüllen mag. Unser Bündnis ist seit Anfang des Jahres offen für Privatpersonen und wir arbeiten daran, dass wir bis Ende Januar alle technischen Voraussetzungen inclusive einer respekttablen Website geschaffen haben werden, um alles reibungslos funktionieren zu lassen. Hinsichtlich der Aufnahme von Neumitgliedern machen wir keinen Hehl daraus, dass wir hier auch an AfD-Mitglieder denken, die übrigens bei uns keinen Mitgliedsbeitrag zahlen müssen.

Hierbei möchten wir nun aber auch klarstellen, dass wir keine Partei sind, dies auch nicht werden wollen und nicht in Konkurrenz zur AfD oder anderen Parteien stehen. Im Gegenteil verfolgen wir in den Bereichen Energie- und Agrarwirtschaft, Bürgertum und Familienunternehmer unsere und die Interessen unserer Mitglieder – und zwar ausserhalb irgendwelcher Parteistrukturen, so dass wir diese Interessen dann umso effektiver innerhalb von Parteistrukturen umsetzen oder durchsetzen können.

Das heisst aber eben auch, dass wir beim Fundraising, bei der Interessensbündelung, bei Lobbyarbeit und bei unseren anderen Aktivitäten weder an Parteien, politischen Ausrichtungen oder ein Parteiprogramm gebunden sind, noch dass wir ein komplettes Programm verfolgen müssten. Das Bündnis ist die Wirtschaft und macht Politik dort, wo es um die Interessen des Bündnisses und die Interessen unserer Mitglieder geht. Seien Sie dabei, gerade dann, wenn Sie unzufrieden mit parteiinternen Entwicklungen sind und einer der Provinzfürsten Sie ausbremsen will. Seien Sie dabei, wenn Sie als Bürger, Initiator oder Familienunternehmer eine schlagkräftige Lobby oder ganz praktische Lösungen suchen.

Das Bündnis ist eine seit elf Jahren gemeinnützig tätige Institution. Wir sind stets ein Verfechter dezentraler Energieversorgung und regionaler Wertschöpfung. In diesen Bereichen unterstützen wir die Familienunternehmer und das Bürgertum. Unter anderem durch Seminare, Kurse, Events und politische Einflussnahme. Aber auch bei Begleitung zu Bankgesprächen, bei der Konzeption von Versorgungsprojekten oder beim finden und verhandeln mit privaten oder institutionellen Geldgebern. Wir schaffen Lösungen.

Unzufriedenheit kanalisieren – Einfluss potenzieren!

Auf Basis der grundsätzlichen gesellschaftlichen, wirtschaftlichen und politischen Ausrichtung des Bündnisses nehmen wir die Meinungen, Sorgen, Interessen sowie Wünsche unserer Mitglieder auf und erarbeiten Lösungen, die wir innerhalb der Parteien und Verbände sowie in der Öffentlichkeit publizieren und propagieren. Damit betreiben wir zielgerichtete Meinungsbildung, unterstützen effektive Partei- und Verbandsarbeit durch Bündelung gleicher Meinungsträger sowie Stärkung der Einflussmöglichkeiten Einzelner unabhängig von bestehenden Parteistrukturen und verändern oder initiieren Meinungs- und Entscheidungsfindungen im Sinne des Bürgertums und der Familienunternehmer.

Bereits vor zehn Jahren erhielt das Bündnis die Gemeinnützigkeitsbescheinigung des zuständigen Finanzamtes und vereint derzeit drei Dutzend Unternehmen nebst deren Führungsmannschaften sowie Vereine und deren Vorstände als ordentliche Mitglieder. Ab 2014 öffnet sich das Bündnis nun auch Privatpersonen für eine aktive oder passive Mitgliedschaft vor dem Hintergrund der uns alle betreffenden angeschlagenen Gesellschafts- und Wirtschaftssysteme, der nicht mehr existierenden parlamentarischen Opposition und der im Findungsprozess befindlichen Neu-Parteien.

Das Bündnis bildet und propagiert Meinungen. Das Bündnis vertritt die Interessen von zufriedenen, primär aber unzufriedenen Partei- und Verbandsmitgliedern innerhalb von Parteien und Verbänden durch Bildung von Interessenskreisen, um Meinungen, Ziele und Veränderungen durchzusetzen. Das Bündnis vertritt die Interessen des Bürgertums und der Familienunternehmer speziell in den Bereichen Sicherheit und Öffentliche Ordnung, Energie- und Agrarwirtschaft sowie Politik und fungiert als Sprachrohr dieser gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Gruppen in der Öffentlichkeit, in Verbänden und in Parteien.

Gemäss der Regelungen der Gemeinnützigkeit ist das Bündnis parteipolitisch neutral und konfessionell nicht festgelegt. Religionsfeindliche und politisch extremistische Meinungen werden nicht toleriert. Wir unterstützen währungspolitische Veränderungen, Initiativen zur De-Liberalisierung der Finanzmärkte, Aktivitäten zum Ausbau dezentraler und nationaler Energieversorgung, Initiativen zur umfassenden Publizierung von politischen und wirtschaftlichen Skandalen sowie Initiativen für Systemveränderungen in den Bereichen Energieproduktion, Landwirtschaft, Tierhaltung, Sozialversicherung, Flüchtlingshilfe, Bildungswesen und Medien. Wir fordern eine grössere Beachtung Alter Werte, wollen eine ökologisch sinnvolle und ethisch vertretbare Wirtschaft und eine direktere Demokratie.

Vor diesem Hintergrund sammeln wir einerseits Parteimitglieder und Verbandsmitglieder innerhalb unseres Bündnisses, um diesen durch Informationsaustausch, gezielte gemeinsame Aktionen und Lobbyismus innerhalb der Parteien und Verbände einen grösseren Einfluss zu verschaffen. Andererseits wollen wir dem Bürgertum wieder die Stimme in der Öffentlichkeit geben, die ihm zusteht, wollen wir Familienunternehmer wieder in den Fokus wirtschaftspolitischer Entscheidungen rücken und wollen wir der Landwirtschaft die Lobby sein, die sie nicht mehr hat.

Beide Ziele erreichen wir nicht nur durch Kritik an Bestehendem und dadurch, dass wir immer und immer wieder den Finger in die Wunden legen, sondern vielmehr durch Aufzeigen von konkreten Lösungen. Wir erreichen diese Ziele durch Teilnahme und Organisation zielgerichteter Veranstaltungen, durch Referenten in eigenen und fremden Tagungen, Seminaren und Kursen, durch ein eigenes meinungsbildendes Magazin und Beteiligung der von uns vertretenen Mitglieder daran als Autoren oder Tippgeber sowie die Einbindung der Kontakte und Ressourcen unserer Mitglieder aus dem Unternehmensbereich und schlussendlich natürlich durch die Beschaffung von Finanzmitteln auf Basis des Social Franchisings, des Private Equity Marktes und des Fundraisings.

Stärken stärken – Schwächen schwächen

Es gibt eine Vielzahl von Methoden, Erfolg zu erzielen, Erfolg zu verbessern, Erfolg überhaupt greifbar zu machen. Wenn es denn überhaupt soetwas wie Rezepte zum Erfolg gibt, dann ist es das, dass man seine Stärken stärken muss und seine Schwächen einfach eingestehen, aber vernachlässigen muss. Wenn ein Mensch oder eine Organisation Erfolg haben will, dann muss er oder muss sie die Stärken erkennen und diese nutzen und verstärken. Es ist ein weit verbreiteter Irrglaube in Deutschland, dass man seine Schwächen bearbeiten muss, dass man seine Schwächen ausmerzen muss, dass man mit Schwächen nicht leben, nicht erfolgreich sein kann.

Völliger Blödsinn. Um seine Schwächen auszumerzen, muss man eine unverhältnismässig grosse Energie im Vergleich dazu aufwenden, seine Stärken zu positionieren und zu nutzen. Ein einleuchtendes Beispiel: Ein guter Musiker mit einer Rechtschreibschwäche wird mit Sicherheit nicht mehr Erfolg haben, wenn er Stunden und Monate mit Deutschnachhilfe verbringt. Vernachlässigt er seine Schwäche und konzentriert sich auf seine Stärke, Musik zu machen, wird er noch erfolgreicher und stellt dann einfach jemanden an, der ihm seine Korrespondenz erledigt…. Ein simples, aber nachvollziehbares Beispiel, das man weitestgehend auf jede Situation übertragen kann.

Voraussetzung dafür, dass das funktioniert, ist natürlich, dass man seine Schwächen erkennt und dass man Stärken hat. Eine der Schwächen der Alternative für Deutschland ist es, dass es offenbar etliche Ewiggestrige, innerparteilich hervorstechende Rechtsausleger, einige gescheiterte Existenzen (im negativen Sinne), einige Emporkömmlinge und Karrieristen gibt sowie eine lautstarke Gruppe von Claqueren, für die 05:45h nicht nur eine Zeitangabe ist. DAS BÜNDNIS | Bündnis Familienunternehmer, Energie- und Agrarwirtschaft unterstützt trotzdem die Alternative für Deutschland, denn die Partei hat auch viele Stärken: nämlich eine unglaublich grosse Anzahl Denkender, eine grosse Anzahl Einflussreicher, eine grosse Anzahl Enthusiasten und vor allem eine grosse Schar von Wählern, deren ganz grosse Mehrheit links der Rechtsfraktion angesiedelt ist.

DAS BÜNDNIS | Bündnis Familienunternehmer, Energie- und Agrarwirtschaft unterstützt die Alternative für Deutschland auch gerade deshalb, weil diese Stärken noch sehr viel offener vorhanden sind, als bei den bislang etablierten Parteien und weil die Schwächen derzeit nur sehr laut sind, deshalb von draussen auch entsprechend wahrgenommen werden, aber weil diese Schwächen eben noch nicht tonangebend sind.

DAS BÜNDNIS | Bündnis Familienunternehmer, Energie- und Agrarwirtschaft unterstützt die Alternative für Deutschland, weil es grundverkehrt wäre, der Partei jetzt den Rücken zu kehren, weil sich angeblich die „braune Brut“, wie sie oftmals genannt wird, durchsetzt. Das Gegenteil ist der Fall: Wenn diejenigen der Partei den Rücken kehren, die eben nicht rechts im negativen Sinne eingestellt sind, erhalten die anderen ohne grossen Aufwand die Mehrheit. Das ist das gleiche Prinzip, wie bei dem anderen deutschen Irrglauben „Der Klügere gibt nach…“ – NEIN! Wenn der Klügere immer nachgibt, dann regieren uns die Dummen – und das wollen wir in Deutschland verhindern und das müssen wir in der Partei verhindern.

Diejenigen der Partei, die für einen Neuanfang in Deutschland stehen, die das Bürgertum und keine Stiefel auf den Strassen sehen wollen, die regionale Wertschöpfung und keine Konzernhörigkeit wollen, die Umwelt als die Welt um uns herum und nicht als störenden Produktionsfaktor erkennen, die eine soziale Marktwirtschaft als Chance für mehr Gerechtigkeit wollen, die keine Stammtischparolen nachäffen, sondern lieber eigenständig denken – diejenigen in unserer Alternative für Deutschland müssen gestärkt werden, müssen lauter werden, müssen die Führung ergreifen …  und nicht die Flucht.

DAS BÜNDNIS | Bündnis Familienunternehmer, Energie- und Agrarwirtschaft unterstützt genau diese Parteimitglieder, die in der Partei für eine Linie sorgen wollen, die Deutschland positiv verändern und die Situation von Bürgertum und Familienunternehmern verbessern kann. Wir unterstützen diese Parteimitglieder, deren Stärke es ist, sich für eine bessere Zukunft einzusetzen und verstanden haben, dass diese Zukunft von uns selbst abhängig ist. Wir unterstützen diese Parteimitglieder, die eine starke Führungsmannschaft, eine klare Parteilinie, eine deutliche Aussprache von Problemen und Lösungen haben wollen und die gerade deshalb bei der Alternative für Deutschland sind, weil wir alle genug haben von Politiker-Sprechblasen, Günstlingswirtschaft, Hinterzimmerpolitik, Programmlosigkeit und dieser unglaublich dummen Eigenart zu denken, dass Ausländer, Asylanten, Fremde und die verlorenen Besitztümer im Osten Schuld an der eigenen Armseligkeit seien.

 

Dem Bürgertum und den Familienunternehmen eine Stimme geben!

Vor geraumer Zeit habe ich die Entscheidung getroffen, dass unsere Unternehmen in Osteuropa und Deutschland Brachland aufkaufen, dieses mit Energiepflanzen bewirtschaften und mit eigenen dezentralen Kraftwerken Strom, Wärme und Dünger produzieren. Deswegen sehe ich sehr deutlich, welche Chancen in Deutschland und speziell in Niedersachsen ungenutzt sind und wo wir als Unterstützer der AfD uns in die Köpfe der Bürger und künftigen Wähler bringen können:

  1. Das Bürgertum in Niedersachsen ist von CDU und Grünen verlassen. Es muss durch uns eine Stimme bekommen und darin bestärkt werden, dass das Recht auf Freiheit der Bürger keine Grenzenlosigkeit des Ellenbogens einiger Weniger bedeutet.

  2. Die Familienunternehmen sind 93% aller deutschen Unternehmen, beschäftigen 54% aller deutschen Arbeitnehmer und stellen 80% aller Ausbildungsplätze. In Niedersachsen müssen sie durch uns eine Stimme bekommen und endlich wieder dabei unterstützt werden, die Wertschöpfung in der Region entstehen zu lassen.

  3. Die 41.000 Landwirte in Niedersachsen müssen durch uns eine Stimme bekommen und durch Ideen, Hilfestellungen und Zusammenarbeit frei werden von den Almosentöpfen der EU und frei werden von den Vorgaben der Industriekonzerne – gerade in Niedersachsen haben wir die Chance, dass das neue Grün blau ist!

Das schaffen wir aber nicht dadurch, dass sich alle um die Felle der Kuh streiten, die wir weder erlegt, noch gesichtet haben. Das schaffen wir nicht dadurch, dass sich jeder berufen fühlt, seine Meinung zur Meinung aller machen zu müssen. Das schaffen wir nicht dadurch, dass Einzelne mehrere Posten zugleich sammeln. Das schaffen wir nicht dadurch, dass wir in unserem Verhalten uns so zeigen, wie es zahlreiche etablierte Politiker machen. 

Das schaffen wir aber durch eine kompetente, sachlich agierende und professionelle Führung. Das schaffen wir aber durch zielstrebige und diziplinierte Konzentration auf die Lösung der Fragen, die Bürger in den Köpfen haben. Das schaffen wir aber dadurch, dass unsere Führungsmannschaft Ideen der Basis aufnimmt, filtert und optimiert. Das schaffen wir aber dadurch, dass das Engagement der Parteibasis nicht zur eigenen Profilierung, sondern zur Profilierung der Partei professionell umgesetzt wird.

So und nur so schaffen wir es gemeinsam, eine wirkliche Alternative für Deutschland dauerhaft zu etablieren und unsere gemeinsamen Ziele zu erreichen.

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Bürgertum: Der Mittelstand der Gesellschaft

Wie so oft wiederholt sich die Geschichte: Sobald eine neue Partei dabei ist, das Konstrukt des Establishment zu erschüttern, wird mit Dreck geschmissen, als sei die öffentliche Meinung die Energiewende der Etablierten. Ich denke, es wird Zeit, dem Bürgertum wieder eine Stimme zu geben. Es wird Zeit, alte Werte zu postulieren und die bislang noch schweigende Bildungsschicht zu aktivieren. Wenn Vordenken, konstruktive Kritik und Rückbesinnung auf Werteraster der aufgeklärten Gesellschaft rechtsradikal ist, dann ist diese Einstufung rechtsradikal.

Vor gut zehn Jahren hat Joachin Fest geschrieben, wie sehr ihm die Krawatten auf dem Kurfürstendamm fehlen, wie sehr T-Shirts und offene Hemdkragen ihm, dem anerkannten Historiker zeigen, dass es einen eklatanten Verlust der Bürgerlichkeit gäbe. Dieses Gefühl ist jetzt endlich auch im Bürgertum angekommen. Im Bürgertum, der Basis der AfD. Wir, die Bürger im Sinne eines Bürgertums sind es, die sich immer mehr am Verfall der so genannten Guten Sitten stören. Die in unseren Städten und auch auf dem Land zunehmenden gewalttätigen Übergriffe von Jugendlichen gleich welcher Nationalität, von organisierten Kriminellen, von Alkoholisierten oder von einfach nur dummen Menschen sind dabei nur der spektakulärste Ausdruck urbaner Dekadenz. Harmlos dagegen mutet dann schon die Dreckspur in der Stadt und auf dem Land an, die verrohte und nicht mehr an Ordnung gewöhnte Menschen hinterlassen: Reste von Grillfesten in öffentlichen Parks, Plastikmüll am Seeufer, zersplitterte Flaschen auf den Bürgersteigen. Leider ist es so: Wo Jugendliche und das Präkariat feierte, ist nach dem Fest kein Platz mehr für ordentliche Bürger.

Es gibt sie noch, diese ordentlichen Bürger. Es ist das Bürgertum, das die Gesellschaft trägt, wie es der Mittelstand für die Wirtschaft ist. Allein: Es findet keine Fürsprecher mehr – nicht in den Medien, nicht in der Politik. Und das muss die Politik ändern. Lustvoll, abwiegelnd und schönfärbend wird über den heutigen Jugendkult, Handy-Unkultur und Internet berichtet – fast süffisant aber lassen sich die Medien aus über den Bürger, der seinen Abfall entsorgt, wenn er heim geht, der mit dem Rad nicht auf dem Gehweg fährt, um Fussgänger nicht zu gefährden, der Musik in Zimmerlautstärke hört, um die Nachbarn nicht zu stören.

Statt hinter dem Jugendpack herzuräumen, im wahrsten und im übertragenen Sinne, könnte man doch mal aufräumen: Durch Polizeistreifen, durch Strafbefehle, durch Mitnahme auf die Polizeiwache. Warum denn bitte nicht? Warum denn immer wieder falsche Toleranz, anstatt das Bürgertum zu unterstützen? Giuliani hat aus dem Dreckskaff New York wieder eine saubere und im Alltag sichere Stadt gemacht. Ist das rechtsradikal?

Doch in Deutschland gilt eine solche Autorität als nicht schicklich. Toleranz wird pervertiert, denn immer mehr gelten die, die schweigend zusehen, wenn Präkariat und Jugendliche die Sau herauslassen, als tolerant. Und genauso wird der bürgerliche Ausdruck von Freiheit pervertiert, im realen Leben, wie auch im Internet: Freiheit gilt schon lange nicht mehr als die Freiheit, mit der sich der Einzelne sein zivilisatorisch eingefriedetes Territorium der Selbstentfaltung leisten kann.

Aber es bedeutet nun einmal nicht, sich die freiheit herauszunehmen, sich eigennützig und a-sozial solange zu gerieren, bis sich irgendjemand mutig entgegenstellt. Nein, es bedeutet, dass die Freiheit des Bürgers auch darin besteht, dass er nicht die Musik des anderen hören muss, dass er nicht den Anblick des weggeworfenen Mülls der anderen ertragen muss, dass er nicht die Aggression des anderen akzeptieren muss, dass er sich nicht das Hirn mit sinn- und inhaltslosen Fernsehsendungen der von ihm bezahlten öffentlich-rechtlichen Anstalten zukleistern lassen muss und dass er nicht als rechts im negativen Sinne eingestuft werden muss, weil er an Bürgertum und alten Werten festhält.

Doch wer denkt darüber heute noch nach? Die Smartphone-Generation, die Freiheit mit Grenzenlosigkeit verwechselt? Der Ungeist von „oben“ wirft Schatten auf die da „unten“, wo der Rest der Gesellschaft nun mal ist: In den öffentlichen Verkehrsmitteln,in Parks, an Seeufern, auf Promenaden, nachts auf den Strassen, tags auf den Gehwegen. Das Bürgertum braucht wieder eine Stimme. Das Bürgertum muss sich erheben. Das Bürgertum braucht eine politische Lobby.