Hilfe für kleine Hotelbetriebe und Chance für Immobilienbesitzer

Bereits vor einigen Wochen hat sich das Bündnis dafür ausgesprochen, insbesondere den Familienunternehmern im Hotel- und Gaststättengewerbe zu helfen, um die weit verbreitete finanzielle Schieflage gerade der kleinen, Familien geführten Hotelbetriebe bis 30, 40 Zimmer mit konkreten Lösungen zu beenden. Sicherlich hat die Änderung der Insolvenzordnung bezüglich der Eigenverwaltung etwas geholfen, aber da ist zum einen das Kind bereits in den Brunnen gefallen und zum anderen braucht man dafür eben auch jemanden, der Geld in die Hand nimmt. Aber wir wissen alle: solche Schieflagen sind meistens strukturbedingt und entstehen durch ein falsches oder unattraktives Angebot, so dass zu wenig Nachfrage vorhanden ist. Sprich: die Gäste haben kein Interesse am bestehenden Angebot des Hoteliers und wählen andere Optionen.

Das Bündnis hat deshalb praktikable, konkrete und nachhaltige Lösungen gesucht. Solche Lösungsansätze haben wir im Netzwerk nun gefunden und sehr kompetent zu einer professionellen Lösung geformt, die wir über das Bündnis und dessen Associates ab Mitte April aktiv anbieten werden. Hierfür rufen wir nun Hoteliers und Immobilienbesitzer auf, sich bei uns für ein unverbindliches Gespräch zu melden. In diesem -kostenfreien- persönlichen Gespräch werden wir gemeinsam feststellen, ob unsere Lösungen zu Ihrem Hotel passen und ob Ihr Hotel mit in das von uns entwickelte Hotel-Thema passen kann.

Dieses Hotel-Thema sorgt für eine Grundauslastung von 50% der vorhandenen Zimmer durch unseren Partner BelLogis, der dieses Kontingent dauerhaft bucht und für eine auch touristisch interessante Darstellung des Gesamtkonzeptes durch unseren Partner Sanacura. Die eventuell notwendigen Investitionen für Umbau, Marketing und Konzeptionierung werden hoch subventioniert und es ist Aufgabe des Bündnisses, eventuell notwendiges Eigenkapital zu beschaffen.

Wenn Sie also Inhaber oder Betreiber eines Hotelbetriebes bis zu 40 Zimmern in Deutschland sind oder wenn Sie eine solche Immobilie im Besitz haben oder vermitteln können, dann rufen Sie uns bitte einfach an unter der für Sie kostenfreien Nummer 0800 / 33 23 68 76 oder senden Sie uns eine kurze eMail an info@buendnis.eu und wir werden uns zeitnah mit Ihnen zu einem Treffen verabreden. Wir haben das Konzept und die Möglichkeiten. Sie haben das Hotel. Damit schaffen wir nachhaltig lukrative Lösungen und einen dauerhaften Erfolg, und zwar unabhängig von der Region und der Saison. Ein Anruf kostet nichts 🙂   0800 / 33 23 68 76.

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Regionale Wertschöpfung in sozialer Marktwirtschaft

Zu einer gesunden Volkswirtschaft und zu einer sozialen Marktwirtschaft, wie sie in deren Entstehungszeit verstanden wurde, gehört stets und ständig die regionale Wertschöpfung. Was bedeutet das? Unsere Marktwirtschaft, wie wir sie derzeit und seit Jahren erleben, ist nicht mehr sozial. Mit wenigen Ausnahmen werden Verluste sozialisiert und werden Gewinne privatisiert. Initiativen, die darauf abzielen, in der jeweiligen Region Werte zu schaffen, werden oft belächelt und sofort in die gleiche Schublade gesteckt, in der ökologische Initiativen, Bürgerinitiativen, Öko-Landwirte und gesunde Ernährung schon liegen. Überregional aktive Unternehmen, national und international agierende Konzerne hingegen werden gerne subventioniert – ohne Rücksicht darauf, dass dadurch die in der Region erbrachte Leistung, dass dadurch die in der Region geschaffenen Werte eben nicht in der Region bleiben, sondern abwandern – normalerweise ins Ausland. Dies hat unter anderem, aber eben elementar den Erfolg, dass die jeweiligen Regionen ausbluten – finanziell, wissensmässig, gesellschaftlich. Gerade in Niedersachsen können wir ein Lied davon singen.

Dabei haben wir neben Tourismus und Forschung einen solch breiten Bestand an Möglichkeiten, den wir ausschöpfen können, sollten und auch müssen. Im landwirtschaftlichen Sektor sind noch viele Möglichkeiten gegeben, die ausserhalb von Mastbetrieben, Massenschlachtanlagen und ähnlichem möglich sind – unter anderem dezentrale Energieproduktion, Verbesserung und Verwertung von Klärschlamm, Produktion von Dünger und vor allem Nahwärmenetze und Blockheizkraftwerke, welche alle die Wertschöpfung in der Region belassen, die regionalen Leistungsträger hier hält und stärkt und die grundsätzlich zu einer grösseren Unabhängigkeit von Konzernen und von ausländischen Lieferanten von Gas und Öl sorgen.

Gerade durch Lösungen in diesen Segmenten verbunden mit Stiftungskapital und Know-How, wie es von einigen Anbietern auch in Niedersachsen geboten wird und von denen ich einigen vorstehe oder diese berate, stärken wir unsere heimische Wirtschaft, werden wir alle unabhängiger und können wir mit guten Beispielen vorangehen. Wir bieten in Niedersachsen damit eine Alternative für Deutschland.

Vorsicht! Neger in unserem Boot ….

oder so ähnlich muten viele postings in den Social Networks momentan an. Dass die meisten solcher postings hinsichtlich Grammatik, Interpunktion und Wörtergestaltung eher anmuten, als hätten diese nicht Deutsche, sondern Nicht-Deutsche geschrieben, mutet dann schon wie ein Treppenwitz an. Leider muss man dann vom Inhalt her oft darauf stossen, dass es nicht nur an Rechtschreibkünsten mangelt – an Pauschalierungen und Vorurteilen hingegen nicht.

Liebe Leute, „die Ausländer“ sind weder Schuld daran, dass ihr keinen Job habt, noch daran, dass ihr euer eigenes Leben nicht in den Griff bekommt. „Die Ausländer“ sind nicht Schuld daran, dass Millionen und Milliarden ins deutsche Ausland fliessen und „die Ausländer“ sind nicht „die Asylanten“ und „die Asylanten“ sind nicht „die Armutsflüchtlinge“. Aber jetzt einmal in einfachen Worten:

Gutsituierte EU-Länder wie Deutschland haben die ethische, moralische und verantwortungsvolle Pflicht, politisch Verfolgte und vor allem auch Kriegsflüchtlinge aufzunehmen. Wer das auch nur ansatzweise in Zweifel zieht, ist nicht rechtsradikal, sondern in erster Linie asozial im wahrsten Sinne des Wortes. Sonstige Ausländer in Deutschland sind nichts anderes als Deutsche im Ausland: Eben keine Einheimischen, was per se auch nicht verkehrt ist – Unternehmer und Geschäftsreisende wissen das bestens.

Und die anderen? Die Armuts- oder Wirtschaftsflüchtlinge? Woran sollen diese Menschen Schuld haben? Weshalb geben gerade die Schlechtinformierten unter uns diesen Menschen die Schuld am eigenen Unvermögen im doppeldeutigen Sinne des Wortes? Menschen, die aus Armut zu uns nach Europa kommen wollen, hungern, haben kein Dach über dem Kopf und keine Chance, die eigene Familie zu ernähren. Diese Menschen verschulden sich und riskieren ihr Leben, um die eigene Familie zu ernähren, irgendwann einmal, wenn sie selber überlebt haben. Diese Not ist den meisten Deutschen gar nicht mehr bewusst.

Diese „anderen“ nehmen hier niemandem einen Job weg, denn sie dürfen gar nicht arbeiten. Das muss die Politik ändern.

Diese „anderen“ kosten uns auch nicht „zuviel“. Erstens gibt es bei diesen im ethischen Sinne armen Menschen nicht mehr Schmarotzer, als bei deutschen Hartz4-Empfängern und zweitens haben diese „anderen“ uns im Jahr nicht mehr gekostet, als in Hamburg beim Bau der Elbphilharmonie verschwendet wurde. Das muss die Politik ändern – nicht die Aufnahme der „anderen“, sondern dass die Verschwendung von Steuergeldern immer noch keine zivil- und strafrechtlichen Folgen hat.

Und „die anderen“ kommen nicht zu uns wie es deutsche Auswanderer in andere Länder zieht. Sie kommen zu uns, weil bei ihnen zuhause keine Alternative mehr besteht. Afrikanische Länder produzieren arme Menschen. In den dortigen Regierungen und in den EU-Regierungen sitzen die Schuldigen an der Situation. Der „andere“ hier in der EU ist nicht schuldig, schuldig sind die Politiker, die Situationen wie in Afrika entstehen, decken und fördern:

Mauretanien zum Beispiel erhält jährlich einen hohen zweistelligen Millionen-Betrag, damit europäische Fischfangflotten dort das Meer leerfischen können und damit die in europäischen Gewässern geltenden Fangquoten zu umgehen. Dummerweise landet dieses Geld aber nicht bei den verarmenden und fanglosen Fischern Mauretaniens, sondern bei deren Regierung. Geändert wird von der Poltiik nichts.

Andere Staaten wie Burkina Faso werden der Rohstoffe beraubt, bis das Land nicht mehr fruchtbar, sondern verödet ist. Die Menschen haben schlicht und ergreifend nichts mehr zu essen. Nur die Politker natürlich. Was machen unsere Politiker? Nichts. Dabei wäre es ein leichtes, derlei gewonnene Rohstoffe gesondert zu besteuern, damit es sich für die Konzerne nicht mehr lohnt.

Oder die durch die EU mit jährlich Millionen über Millionen subventionierten Hühnerproduzenten: Zu Dumpingpreisen nach Afrika exportierte Hühner und Küken kosten den EU-Bürger jährlich Millionen Euro, verändern den Preis in der EU nicht, fördern die Massentierhaltung in der EU und lassen die Märkte in Afrika zusammenbrechen, weil Einheimische nicht so günstig produzieren können – und wieder werden Arme und Hungernde produziert. Das muss die Politik ändern.

Oder die so genannten Nahrungsmittelhilfen der UN, der USAID oder anderer Hilfsorganisationen: Durch die kostenlos verteilten Nahrungsmittel werden alle einheimischen Bauern zu Armen und Hungernden, denn ihre Produkte kauft natürlich niemand, der sie umsonst von den Hilfsorganisationen bekommt. Das muss die Politik ändern.

Die Politik ist also schuld und nicht der arme Mensch, der nach Europa kommt, um zu überleben. Und damit auch diese Pauschalität negiert wird: nicht „die Politik“ ist schuld, sondern der einzelne, handelnde oder unterlassende Politiker und deren Wähler. Ich denke, wir haben eine Alternative für Deutschland, dies zu ändern.