Neues Jahr – Neues Glück ….

Wir wünschen allen Sympathisanten, Freunden und Mitgliedern des Bündnisses ein richtig gutes Jahr 2014  und dass sich zumindest der Grossteil unserer Wünsche erfüllen mag. Unser Bündnis ist seit Anfang des Jahres offen für Privatpersonen und wir arbeiten daran, dass wir bis Ende Januar alle technischen Voraussetzungen inclusive einer respekttablen Website geschaffen haben werden, um alles reibungslos funktionieren zu lassen. Hinsichtlich der Aufnahme von Neumitgliedern machen wir keinen Hehl daraus, dass wir hier auch an AfD-Mitglieder denken, die übrigens bei uns keinen Mitgliedsbeitrag zahlen müssen.

Hierbei möchten wir nun aber auch klarstellen, dass wir keine Partei sind, dies auch nicht werden wollen und nicht in Konkurrenz zur AfD oder anderen Parteien stehen. Im Gegenteil verfolgen wir in den Bereichen Energie- und Agrarwirtschaft, Bürgertum und Familienunternehmer unsere und die Interessen unserer Mitglieder – und zwar ausserhalb irgendwelcher Parteistrukturen, so dass wir diese Interessen dann umso effektiver innerhalb von Parteistrukturen umsetzen oder durchsetzen können.

Das heisst aber eben auch, dass wir beim Fundraising, bei der Interessensbündelung, bei Lobbyarbeit und bei unseren anderen Aktivitäten weder an Parteien, politischen Ausrichtungen oder ein Parteiprogramm gebunden sind, noch dass wir ein komplettes Programm verfolgen müssten. Das Bündnis ist die Wirtschaft und macht Politik dort, wo es um die Interessen des Bündnisses und die Interessen unserer Mitglieder geht. Seien Sie dabei, gerade dann, wenn Sie unzufrieden mit parteiinternen Entwicklungen sind und einer der Provinzfürsten Sie ausbremsen will. Seien Sie dabei, wenn Sie als Bürger, Initiator oder Familienunternehmer eine schlagkräftige Lobby oder ganz praktische Lösungen suchen.

Das Bündnis ist eine seit elf Jahren gemeinnützig tätige Institution. Wir sind stets ein Verfechter dezentraler Energieversorgung und regionaler Wertschöpfung. In diesen Bereichen unterstützen wir die Familienunternehmer und das Bürgertum. Unter anderem durch Seminare, Kurse, Events und politische Einflussnahme. Aber auch bei Begleitung zu Bankgesprächen, bei der Konzeption von Versorgungsprojekten oder beim finden und verhandeln mit privaten oder institutionellen Geldgebern. Wir schaffen Lösungen.

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Familienunternehmer im Bündnis

Anders als andere Organisationen sehen wir einen Familienunternehmer nicht nur im Mittelstand angesiedelt oder setzen mehr als zehn Angestellte und einen Millionenumsatz voraus, um ihm eine Stimme zu verleihen. Übrigens kaufen Sie sich bei uns als festes Mitglied nicht mit mehreren Hundert Euro Jahresbeitrag ein, sondern wir orientieren uns an den Beitragsregelungen der AFD, so dass eine Mitgliedschaft für Familienunternehmer bereits ab € 10,00 monatlich möglich ist. Davon abgesehen aber nochmals: für uns ist ein Familienunternehmer, der als Handwerker mit seiner Ehefrau zusammen einen Betrieb leitet, zwei Gesellen und womöglich einen Auszubildenden hat genauso wichtig, wie ein Mittelständler mit zehn Millionen Euro Umsatz – denn wir leben nicht von Mitgliedsbeiträgen und müssen keine Lobby bedienen.

DAS BÜNDNIS | Bündnis Familienunternehmer, Energie- und Agrarwirtschaft übernimmt Verantwortung für die Mitglieder, für die Gesellschaft, für die Wirtschaft. Sie als Familienunternehmer übernehmen eigene Verantwortlichkeiten, Sie haften mit Ihrem Eigentum für die Konsequenzen Ihres Handelns und orientieren sich deshalb auch am langfristigen Bestehen Ihres Unternehmens. Gemeinsam stehen wir für ein freiheitliches Gesellschaftssystem und ein ökologisch und ökonomisch verantwortliches Unternehmertum.

Wir haben unsere Wurzeln in Deutschland, bekennen uns zum Standort Deutschland und nutzen trotzdem oder gerade deshalb die Chancen der Globalisierung, ohne deren negative Auswirkungen zu unterstützen. DAS BÜNDNIS | Bündnis Familienunternehmer, Energie- und Agrarwirtschaft agiert als Sprachrohr der Familienunternehmer, damit Ihre Stimme Gehör findet, damit Ihre Aufopferung und Ihre wirtschaftliche und gesellschaftliche Stellung mehr wahrgenommen und anerkannt wird. Sie sind das Herz der deutschen Wirtschaft und das Rückgrat der Gesellschaft. Verbunden mit dem sozialen und kulturellem Engagement, das unglaublich viele der Familienunternehmer pflegen, gestalten wir gemeinsam unser Deutschland – DAS BÜNDNIS | Bündnis Familienunternehmer, Energie- und Agrarwirtschaft sorgt für die Wahrnehmung Ihrer Interessen vor Ort, unterstützt durch politische und wirtschaftliche Kontakte Ihr Tun und prangert Missstände an.

Im Bereich der Energiewirtschaft propagieren wir dezentrale Lösungen, ohne zu vernachlässigen, dass insgesamt die Deckung einer Grundlast für industrielle Nutzungen stets gewährleistet sein muss. In der Agrarwirtschaft setzen wir auf solide, ethisch einwandfreie und technisch vorbildliche Lösungen. Insgesamt unterstützen und präferieren wir von Subventionen unabhängige Lösungen und schaffen Synergien durch Kontaktbörsen und Beratungsleistungen von Mitgliedern für Mitglieder. Vor allem wollen wir gemeinsam dafür sorgen, dass die Energie- und Nahrungsmittelversorgung regional autarker wird und dass die regionale Wertschöpfung wieder Vorrang hat.

Regionale Wertschöpfung in sozialer Marktwirtschaft

Zu einer gesunden Volkswirtschaft und zu einer sozialen Marktwirtschaft, wie sie in deren Entstehungszeit verstanden wurde, gehört stets und ständig die regionale Wertschöpfung. Was bedeutet das? Unsere Marktwirtschaft, wie wir sie derzeit und seit Jahren erleben, ist nicht mehr sozial. Mit wenigen Ausnahmen werden Verluste sozialisiert und werden Gewinne privatisiert. Initiativen, die darauf abzielen, in der jeweiligen Region Werte zu schaffen, werden oft belächelt und sofort in die gleiche Schublade gesteckt, in der ökologische Initiativen, Bürgerinitiativen, Öko-Landwirte und gesunde Ernährung schon liegen. Überregional aktive Unternehmen, national und international agierende Konzerne hingegen werden gerne subventioniert – ohne Rücksicht darauf, dass dadurch die in der Region erbrachte Leistung, dass dadurch die in der Region geschaffenen Werte eben nicht in der Region bleiben, sondern abwandern – normalerweise ins Ausland. Dies hat unter anderem, aber eben elementar den Erfolg, dass die jeweiligen Regionen ausbluten – finanziell, wissensmässig, gesellschaftlich. Gerade in Niedersachsen können wir ein Lied davon singen.

Dabei haben wir neben Tourismus und Forschung einen solch breiten Bestand an Möglichkeiten, den wir ausschöpfen können, sollten und auch müssen. Im landwirtschaftlichen Sektor sind noch viele Möglichkeiten gegeben, die ausserhalb von Mastbetrieben, Massenschlachtanlagen und ähnlichem möglich sind – unter anderem dezentrale Energieproduktion, Verbesserung und Verwertung von Klärschlamm, Produktion von Dünger und vor allem Nahwärmenetze und Blockheizkraftwerke, welche alle die Wertschöpfung in der Region belassen, die regionalen Leistungsträger hier hält und stärkt und die grundsätzlich zu einer grösseren Unabhängigkeit von Konzernen und von ausländischen Lieferanten von Gas und Öl sorgen.

Gerade durch Lösungen in diesen Segmenten verbunden mit Stiftungskapital und Know-How, wie es von einigen Anbietern auch in Niedersachsen geboten wird und von denen ich einigen vorstehe oder diese berate, stärken wir unsere heimische Wirtschaft, werden wir alle unabhängiger und können wir mit guten Beispielen vorangehen. Wir bieten in Niedersachsen damit eine Alternative für Deutschland.

Das neue Grün ist blau!

Es ist uns ein grosses Anliegen, die deutsche Landwirtschaft in den Bereichen zu stützen, in denen sie derzeit von der Politik alleine gelassen wird und in denen sie Chancen nutzen kann, um rentabler, aber auch ökologisch wertvoller zu agieren. Hierzu haben wir uns im Rahmen der Forschung und der Investition als Partner konsolidiert, um gemeinsam unsere Zukunft zu gestalten – ohne auf die Förderpolitik aus Brüssel angewiesen zu sein und ohne die üblichen Lobbyisten aus den Verbänden und Unternehmen.

Das Hauptproblem: Es gibt viel zu viel Schweinegülle und immer weniger verwertbaren Phosphor. Nun kann man meinen, die Massentierhaltung muss eingedämmt werden, dann gibt es auch nicht zuviel Schweinegülle. Wir meinen auch, dass die Massentierhaltung eingedämmt werden muss – aber bis es soweit sein wird, müssen wir das damit zusammenhängende Problem der Gülle lösen. Und es muss in das Bewusstsein der Verantwortlichen gebracht werden, dass die Ressource Phosphor weitaus wichtiger ist, als die Ressource Erdöl. Wir haben uns der Probleme Phosphor und Schweinegülle angenommen und bieten Landwirten -vorerst in Norddeutschland- gemeinsam mit privaten Geldgebern zukunftsweisende Lösungen an.

Phosphor wird unter anderem für die Herstellung von Düngemitteln gebraucht. Forscher warnen, dass die Ressourcen des Elements bereits in 20 Jahren erschöpft sein könnten – mit gravierenden Folgen. Wenn Erdöl ausgeht, kann die Welt auf andere Energieträger ausweichen. Mit Phosphor verhält es sich anders. Es ist ein lebensnotwendiges Nährelement für Pflanzen und Tiere und lässt sich durch nichts ersetzen. Auch Düngemittel ohne Phosphor sind deshalb nicht denkbar. Doch die Zahl und Größe der Lagerstätten, in denen der Stoff gewonnen wird, ist begrenzt. Fünf Länder teilen sich 90 Prozent der globalen Phosphor-Reserven: Neben China und den USA sind es Südafrika, Marokko und Jordanien. Es könnte zu einem großen Problem werden, dass es nur so wenige Förderländer für einen Stoff gibt, der so wichtig ist für die Landwirtschaft auf der ganzen Welt.

Phosphor ist unverzichtbar für unsere moderne industrialisierte Landwirtschaft. Je mehr sie sich auch in Entwicklungs- und Schwellenländern durchsetzt, desto stärker wächst der Bedarf für phosphorhaltige Düngemittel. Wenn dieser Rohstoff in Zukunft aber knapp wird, müssen wir darauf vorbereitet sein. Sonst werden die Preise für Nahrungsmittel explodieren. Wir aber haben bereits ein brauchbares Lösungskonzept. Und das heißt: Recycling! Wir haben kalkuliert, wie es der EU gelingen könnte, das Ende der Förderung von Phosphatgesteinen zu kompensieren. Zwei Drittel oder sogar drei Viertel der in Europa benötigten Phosphat-Mengen könnten aus Gülle in der Landwirtschaft extrahiert werden. In China gibt es bereits 4000 Fabriken, die organische Düngemittel herstellen. Immerhin: Die EU hat jetzt erstmals ein Forschungsprojekt ausgeschrieben, in dem es um den nachhaltigen Umgang mit Phosphaten geht …..

Wir importieren die Technik auf Lizenzbasis, investieren gemeinsam mit Spezialbanken und Landwirten in die Verwertung von Schweinegülle und produzieren reine Phosphate, mindern die Nachteile der Massentierhaltung bezogen auf die Umwelt, verbessern die wirtschaftliche Situation von Landwirten und werden unabhängiger vom Ausland – ganz ohne EU-Bürokratie. So soll praktische Politik sein. So unterstützt man die Landwirtschaft. So sichern wir uns Nahrung. Das neue Grün ist blau.

Warum eine Alternative?

Aufgrund einiger Projekte meiner Unternehmensgruppe hatte ich mich schon seit vielen Jahren mit dem Niedergang der, von vielen als Selbstverständlichkeit hingenommenen Systeme beschäftigt und bin in den vergangenen zwei Jahren natürlich auch mit den Thesen von Sarrazin, Sinn und Henkel konfrontiert worden. Diese Gedanken sind wichtig zu berücksichtigen bei Projekten wie der entstehenden MikroNation EcoEden oder dem Agrar- und Energieprojekt Minerva Farming – eingeflossen sind aber neben sehr vielen anderen Ressourcen und Gedanken die aufrüttelnden Bilder von „Home„, die nachdenklich stimmenden Bücher und Filme von Michael Moore oder Bücher von Claus Kleber und Manfred Spitzer – neben aller fachlicher und finanzieller Kompetenz natürlich.

Insgesamt sehe ich es als Aufgabe verantwortungsvoller Unternehmer an, dort etwas zu ändern, wo man etwas ändern kann. Dies ist je nach Mut und Kontostand mal mehr, mal weniger möglich – die meisten aber knicken lieber vor dem Mainstream ein und machen weiter, als sei alles in Ordnung.

Die AfD erschien mir dann wegen der aufgestellten Thesen interessant, vor allem aber imponierte es mir, dass diesmal nicht eine Horde von bildungsfernen oder eine Meute von Fanatikern den Mut aufbrachten, eine Partei zu gründen, sondern dass man es offenbar im Kern mit Menschen zu tun hat, die eine gute, bis sehr gute Wissensbasis haben und nicht vom Staat alimentiert werden – zudem Courage haben, Fehlentwicklungen aufzuzeigen.

Als ich dann in den letzten Monaten bei Besuchen von AfD-Veranstaltungen merkte, dass neben dem Zentralthema noch einiges andere als Programm zu definieren ist und sich hier offenbar die Möglichkeit bietet, innerhalb der Partei und nach aussen mit der Partei Änderungen herbeizuführen, ohne zwanzig Jahre den Marsch durch die Institutionen zu gehen (nicht jeder heisst Fischer…), habe ich gemeinsam mit meiner Führungsmannschaft beschlossen, dass wir uns für die AfD und mit der AfD engagieren wollen.

Schluss mit dem Glauben an die saubere Atomenergie

Die Pannenserie an der japanischen Atomruine Fukushima hält an: An dem havarierten Kraftwerk ist ein weiterer Tank mit radioaktivem Wasser übergelaufen. Verseuchtes Wasser sei in den Pazifik gelangt, teilte die Betreiberfirma Tepco mit. Unglaublich:  Ein Arbeiter der Atomanlage soll das Fassungsvermögen des Tanks falsch eingeschätzt haben. Über einen Zeitraum von etwa zwölf Stunden traten demnach mindestens 430 Liter Wasser aus. Der Behälter verfügte über keine Anzeige, die vor einem Überlaufen hätte warnen können.

Laut Tepco soll das Wasser über eine Betonsperre gelaufen und durch einen Graben ins Meer geflossen sein. Der Tank ist einer von etwa tausend, die auf dem Gelände aufgestellt wurden. Laut einem Tepco-Sprecher stand er auf abschüssigem Untergrund und war in Richtung Meer geneigt. Ein Regierungssprecher sagte, der erneute Zwischenfall zeige, dass Tepcos Bemühungen zur Bewältigung der Krise unzureichend seien. Es ist bereits das zweite Mal binnen weniger als zwei Monaten, dass kontaminiertes Wasser aus den Reaktoren ins Meer floss.

Tepco steht wegen seines Krisenmanagements heftig in der Kritik. Der Firma wird vorgeworfen, das Ausmaß der Katastrophe zu vertuschen und die Öffentlichkeit nur häppchenweise zu informieren. So wurde bekannt, dass Verbindungsschläuche zwischen den Tanks direkt auf dem Rasen der Anlage ausgelegt worden waren; zudem war bis vor kurzen ein Arbeiter für die Überwachung von 500 Tanks zuständig.

Es ist nötig, dass weitestgehend saubere, konventionelle Kraftwerke für eine solide Grundlastabdeckung sorgen und insbesondere in den ausser-städtischen Regionen dezentrale Versorgungslösungen angeboten werden – gerne auch auf genossenschaftlicher Basis der Bürger. Solche genossenschaftlichen Lösungen zum Beispiel im Rahmen von Nahwärmenetzen kranken nicht am Interesse der Bürger, sondern an den vielfältigen behördlichen Auflagen und Vorschriften, die auch interessierte Investoren abschrecken. Hier ist die Politik gefragt, etwas zu unternehmen. Denn dezentrale Versorgung in ausser-städtischen Gebieten senkt den Einfluss der Stromkonzerne, macht die Bürger vom Stromzahler zum Eigentümer und stärkt die regionale Wirtschaft sowie die regionale Zusammengehörigkeit der Bürger.

Wir unterstützen unsere Landwirte

Europäische Kommunalberatung im Dienste erfolgreicher und ökologischer Landwirtschaft

Seit vielen Jahren spielen Biogasanlagen zur Erzeugung von Energie innerhalb der europäischen Landwirtschaft eine grosse Rolle, wobei auch hier Deutschland ein ehemals gutes Beispiel abgab. Seit Nutzung dieser Technologie haben sehr viele Landwirte und noch sehr viel mehr Fondsgesellschaften Kapital in diese Art der Energieproduktion gesteckt – mit teilweise erschreckenden Ergebnissen.

Enorm viele Anlagen wurden nur wegen der staatlich geförderten Rendite errichtet und führten den Sinn einer dezentralen Energieproduktion ad absurdum. Um die staatlichen Fördermittel noch mehr zu nutzen, wurden sinnlose Wärmenutzungskonzepte entwickelt und realisiert. Unser Land wurde und wird überschwemmt mit Maisanbau. Die Böden werden ausgelaugt. Der Landwirt wird zum Sklaven seiner Anlage. Berater ziehen die letzten Geldreserven aus den Betreibern. Banken ziehen sich zurück und kündigen Kredite. Existenzen werden vernichtet. Langjährig erfolgreiche Höfe werden verwertet. Die Politik lässt die notleidenden Landwirte alleine.

Doch was ist mit den Landwirten, deren Biogasanlagen unproduktiv arbeiten, bei denen die Lieferverträge für Inputmaterialien auslaufen, deren Technik schlecht gewartet oder überholt ist? Was ist mit den Landwirten, die zwar noch die Anlagen betreiben, aber die täglich zusehen müssen, dass die Insolvenz näher rückt, denen aber die technischen, organisatorischen, personellen oder finanziellen Möglichkeiten zur Rettung fehlen?

Wir suchen Landwirte und Betreiber von Biogasanlagen, die sich mit der Situation konfrontiert sehen, dass sie Insolvenz anmelden müssen, wenn sich nichts Entscheidendes ändert.

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