Phoenix erhöht Eigenkapital auf € 1,5 Mio.

An dieser Stelle unseres Blogs und künftig auch auf unserer Website werden wir in loser Reihenfolge Mitglieder und Partner unseres Bündnisses darstellen. Unsere anderen Mitglieder, aber auch Interessierte und Partner sollen so nach und nach ein nachvollziehbares Bild unserer Leistungskraft, unserer Verbindungen, unserer Einstellungen und unserer Möglichkeiten erhalten. DAS BÜNDNIS | Bündnis Familienunternehmer, Energie- und Agrarwirtschaft ist eine effektive und zielgerichtete Organisation, die Interessen unserer Mitglieder zu vertreten.

Heute starten wir aus aktuellem Anlass mit der in Lüneburg angesiedelten Phoenix Social Franchising GmbH. Diese Gesellschaft ist ein Standbein der Angels Association | Wealth & Welfare und im Jahre 2009 als Dienstleister zur Skalierung und zur Duplizierung von Sozialprojekten und solchen Projekten gegründet worden, die dazu beitragen, unsere Umwelt, unsere Ressourcennutzung und unsere ethischen Ansprüche zu verbessern.

Innerhalb des Bündnisses befasst die Phoenix sich mit der Beschaffung von Kapital für Projekte durch Social Franchising, durch Fundraising und durch Sozialfinanzierungen. Am 19.12.2013 hat sie für zwei ihrer Tochterunternehmen neue Kommanditisten aufgenommen. Aktuell haben weder die Phoenix Social Franchising GmbH, noch die beiden Töchter Eco Eden Water GmbH & Co. KG oder die ACRE A Clean Refreshed Earth GmbH & Co. KG Verbindlichkeiten gegenüber Dritten. Durch die neuen Kommanditisten weist die 2013er Bilanz dieser drei Lüneburger Gesellschaften ein Eigenkapital von eineinhalb Millionen Euro aus. Damit sind sie für die vor uns liegenden Aufgaben sehr gut aufgestellt.

Die Eco Eden Water GmbH & Co. KG befasst sich mit der Erstellung eines von Energie- und Nahrungsversorgung unabhängigen Siedlungsprojektes und wird dort unter anderem dezentrale Energieproduktionen einsetzen, die in Norddeutschland optimiert wurden. Die ACRE A Clean Refreshed Earth GmbH & Co. KG wiederum erwirbt in Polen Agrarland und Brachflächen, um diese mit Elefantengras zu bewirtschaften, dessen Biomasse in eigenen Blockheizkraftwerken Strom und Wärme für Wohnungen erzeugt.

Alle drei Gesellschaften sind Mitglieder unseres Bündnisses, stellen Referenten und vereinen ein umfangreiches Fachwissen aus Theorie und Praxis, um entsprechende Ideen, Möglichkeiten und Kontakte in unser Bündnis zum Wohle unserer gemeinsamen Ziele einzubringen.

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Unzufriedenheit kanalisieren – Einfluss potenzieren!

Auf Basis der grundsätzlichen gesellschaftlichen, wirtschaftlichen und politischen Ausrichtung des Bündnisses nehmen wir die Meinungen, Sorgen, Interessen sowie Wünsche unserer Mitglieder auf und erarbeiten Lösungen, die wir innerhalb der Parteien und Verbände sowie in der Öffentlichkeit publizieren und propagieren. Damit betreiben wir zielgerichtete Meinungsbildung, unterstützen effektive Partei- und Verbandsarbeit durch Bündelung gleicher Meinungsträger sowie Stärkung der Einflussmöglichkeiten Einzelner unabhängig von bestehenden Parteistrukturen und verändern oder initiieren Meinungs- und Entscheidungsfindungen im Sinne des Bürgertums und der Familienunternehmer.

Bereits vor zehn Jahren erhielt das Bündnis die Gemeinnützigkeitsbescheinigung des zuständigen Finanzamtes und vereint derzeit drei Dutzend Unternehmen nebst deren Führungsmannschaften sowie Vereine und deren Vorstände als ordentliche Mitglieder. Ab 2014 öffnet sich das Bündnis nun auch Privatpersonen für eine aktive oder passive Mitgliedschaft vor dem Hintergrund der uns alle betreffenden angeschlagenen Gesellschafts- und Wirtschaftssysteme, der nicht mehr existierenden parlamentarischen Opposition und der im Findungsprozess befindlichen Neu-Parteien.

Das Bündnis bildet und propagiert Meinungen. Das Bündnis vertritt die Interessen von zufriedenen, primär aber unzufriedenen Partei- und Verbandsmitgliedern innerhalb von Parteien und Verbänden durch Bildung von Interessenskreisen, um Meinungen, Ziele und Veränderungen durchzusetzen. Das Bündnis vertritt die Interessen des Bürgertums und der Familienunternehmer speziell in den Bereichen Sicherheit und Öffentliche Ordnung, Energie- und Agrarwirtschaft sowie Politik und fungiert als Sprachrohr dieser gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Gruppen in der Öffentlichkeit, in Verbänden und in Parteien.

Gemäss der Regelungen der Gemeinnützigkeit ist das Bündnis parteipolitisch neutral und konfessionell nicht festgelegt. Religionsfeindliche und politisch extremistische Meinungen werden nicht toleriert. Wir unterstützen währungspolitische Veränderungen, Initiativen zur De-Liberalisierung der Finanzmärkte, Aktivitäten zum Ausbau dezentraler und nationaler Energieversorgung, Initiativen zur umfassenden Publizierung von politischen und wirtschaftlichen Skandalen sowie Initiativen für Systemveränderungen in den Bereichen Energieproduktion, Landwirtschaft, Tierhaltung, Sozialversicherung, Flüchtlingshilfe, Bildungswesen und Medien. Wir fordern eine grössere Beachtung Alter Werte, wollen eine ökologisch sinnvolle und ethisch vertretbare Wirtschaft und eine direktere Demokratie.

Vor diesem Hintergrund sammeln wir einerseits Parteimitglieder und Verbandsmitglieder innerhalb unseres Bündnisses, um diesen durch Informationsaustausch, gezielte gemeinsame Aktionen und Lobbyismus innerhalb der Parteien und Verbände einen grösseren Einfluss zu verschaffen. Andererseits wollen wir dem Bürgertum wieder die Stimme in der Öffentlichkeit geben, die ihm zusteht, wollen wir Familienunternehmer wieder in den Fokus wirtschaftspolitischer Entscheidungen rücken und wollen wir der Landwirtschaft die Lobby sein, die sie nicht mehr hat.

Beide Ziele erreichen wir nicht nur durch Kritik an Bestehendem und dadurch, dass wir immer und immer wieder den Finger in die Wunden legen, sondern vielmehr durch Aufzeigen von konkreten Lösungen. Wir erreichen diese Ziele durch Teilnahme und Organisation zielgerichteter Veranstaltungen, durch Referenten in eigenen und fremden Tagungen, Seminaren und Kursen, durch ein eigenes meinungsbildendes Magazin und Beteiligung der von uns vertretenen Mitglieder daran als Autoren oder Tippgeber sowie die Einbindung der Kontakte und Ressourcen unserer Mitglieder aus dem Unternehmensbereich und schlussendlich natürlich durch die Beschaffung von Finanzmitteln auf Basis des Social Franchisings, des Private Equity Marktes und des Fundraisings.

Immunität für Verbrecher ….

… kennen wir ja eigentlich nur aus Diktaturen und ähnlichen Kreisen. Nun möchte derzeit niemand unseren Dr. Wolfgang Schäuble als Verbrecher bezeichnen. Gut, er hat einmal DM 100.000 in einer CDU-Schublade vergessen, aber von solchen Kleinigkeiten wurde er ja reingewaschen, wie vorher schon Dr. Kohl, der gute Herr Kanther und ein paar andere. Schliesslich liess er sich ja keinen Oktoberfestbesuch bezahlen oder ein Bobbycar schenken. Übrigens alles Dinge, an die wir hier an dieser Stelle künftig immer einmal wieder erinnern werden. Zu schnelllebig ist unsere Welt geworden, zu gesteuert sind unsere Medien und -leider- zu entwöhnt des kritischen Denkens sind unsere Bürger vielfach geworden, als dass sie sich an alle grossen und kleinen Skandale erinnern können oder wegen der Vielzahl auch gar nicht wollen.

Denken wir an unseren profilierten ehemaligen Bundesverteidigungsminister, der uns jetzt im Innern das fürchten lehren darf oder an die ganz frischen Skandale, die sich schon ankündigen: Plünderung der Rentenkasse, Beitragserhöhung in der Krankenversicherung, Nicht-Reform des EEG und was uns der neue Koalitionsvertrag noch so schenken wird. Und ja, mit Sicherheit auch einiges aus dem Inneren Kreis der AfD, was es zu diskutieren geben wird.  Also künftig werden wir hier sporadisch aller Skandale erinnern und damit zur Meinungsbildung beitragen – übrigens demnächst auch über Printmedien und gezielte Aktionen auf Partei- und Verbandssitzungen. Seien Sie gespannt!

Aber zurück zum Eingangsthema: Dr. Wolfgang Schäuble wurde Gouverneur der ESM-Bank. Sie wissen schon – die Bank, die künftig die Steuergelder, die Staats-Bonität und die Steuerhaftung grosszügig und vor allem: ausserhalb jeder Bürger- oder Parlamentskontrolle verteilen wird. Haben Sie sich schon einmal ernsthaft mit der ESM-Bank beschäftigt? Macht nichts, die meisten Politiker, die diesen Selbstbedienungsladen genehmigt hatten, auch nicht. Vielleicht ein paar Schlaglichter dazu, damit Sie anfangen, sich damit zu beschäftigen:

Die ESM-Bank ist eine im rechtlichen Sinne ganz normale Kapitalgesellschaft und mit einem Grundkapital von € 700 Milliarden ausgestattet – Kapital der Steuerzahler, Kapital der Bürger und dieses Kapital wird bei weitem überstiegen von den zusätzlichen Haftungsrisiken und Haftungszusagen der Staaten. Ein ungeheuerliches Volumen an Geld, an Macht, an Haftung, an Konsequenzen – parlamentarisch kontrolliert, transparent und bürgernah, professionell geführt …. sollte man meinen. Nein! Siebzehn so genannte Gouverneure leiten diese Bank die nächsten Jahre, unter anderem eben auch Opa Schäuble, der die € 100.000 in der Schublade vergass. Aber was sind schon DM 100.000 gegen € 9,2 Billionen Haftungsrisiko, verwaltet von siebzehn Menschen, die …. jeder Kontrolle entzogen sind, denn ihre Entscheidungen treffen sie immer ohne parlamentarischen Segen. Und liegen sie einmal falsch, dann ist das für sie auch nicht schlimm. Denn ausdrücklich ist ihnen Immunität zugesagt für alles, was sie machen! Da wird es schon uninteressant, dass die Höhe ihrer Millionengehälter von ihnen selber bestimmt werden kann und sie das auch nicht transparent publizieren müssen.

Hierzu gibt es noch vieles zu schreiben – lassen Sie uns langsam anfangen. Wir meinen, man darf es nicht bei der Euro-Kritik lassen, sondern DAS BÜNDNIS greift künftig immer wieder konkrete Unterthemen heraus und sucht Lösungen, die etwas bewirken könnten. Nur Kritik reicht nicht, es muss für den Bürger nachvollziehbar sein und es muss zumindest Ansätze von Lösungen geben. Wir halten deshalb viel davon, Online-Petitionen zu nutzen, um Druck zu erzeugen. Rolf Neuendorf ist seit vielen Jahren Supporter von AVAAZ, dies und einige andere nationale und internationale Möglichkeiten werden wir als Bündnis künftig immer wieder nutzen. Bei unserem Beispiel ESM unterstützen wir die Aktion des Bundes der Steuerzahler: http://www.stop-esm.org/unterzeichner und werden dies mit eigenen Aktionen verbinden.

DAS BÜNDNIS will nicht nur kritisieren, wir wollen Veränderungen ohne Gezänk, zielgerichtet in der Sache und nicht unsachlich gegen Personen. 170 deutsche WIrtschaftswissenschaftler warnten rechtzeitig und warnen noch immer vor dem ESM. Über 50.000 Menschen haben bislang die Petition gegen den ESM unterzeichnet. Wir machen weiter – seien Sie dabei.

Erste Ausschreibungen für Horizont 2020 veröffentlicht

Foerdermittel aktuell

Die Europäische Kommission hat heute die ersten Ausschreibungen für Horizont 2020 – das Rahmenprogramm für Forschung und Innovation der Europäischen Union – auf dem Participant Portal veröffentlicht. Im Bereich „Funding Opportunities“ können die Ausschreibungstexte und aktuelle Arbeitsprogramme für Horizont 2020 eingesehen werden.

Zum Start von Horizont 2020 geht nun auch das deutsche Portal zu Horizont 2020 online. Auf http://www.horizont2020.de finden Sie ab sofort alle grundlegenden Informationen zu Horizont 2020 sowie Kontakte zu Beratungsstellen wie den Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartnern der Nationalen Kontaktstellen (NKS). Das neue Portal informiert z. B. über Struktur, Antrags- und Begutachtungsverfahren oder relevante Veranstaltungen.

Ausschreibungen auf dem Participant Portal der Europäischen Kommission: http://ec.europa.eu/research/participants/portal/desktop/en/opportunities/index.html

Deutsches Portal zu Horizont 2020: http://www.horizont2020.de

Quelle: EU-Büro des BMBF, PT-DLR

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Direkte Demokratie wagen!

Künftig werden wir auch die Interessen von Privatpersonen vertreten, die sich in Parteien und Bürgerinitiativen engagieren und deren Meinung alleine sich -aus welchen Gründen auch immer- dort nicht durchzusetzen vermag. Angesprochen sind hierbei insbesondere diejenigen, die sich durch bestehende, interne Netzwerke ausgegrenzt fühlen sowie diejenigen, die eigene, interne Netzwerke aufgebaut haben und diese über bestimmte Parteistrukturen hinweg verstärken möchten. Mitglieder der AfD Alternative für Deutschland zahlen dabei keinen Mitgliedsbeitrag im Bündnis.

Das Bürgertum in Deutschland ist von CDU und Grünen verlassen. Es muss durch uns eine Stimme bekommen und darin bestärkt werden, dass das Recht auf Freiheit der Bürger keine Grenzenlosigkeit des Ellenbogens einiger Weniger bedeutet. Die Familienunternehmen sind 93% aller deutschen Unternehmen, beschäftigen 54% aller deutschen Arbeitnehmer und stellen 80% aller Ausbildungsplätze. In Deutschland müssen sie durch uns eine Stimme bekommen und endlich wieder dabei unterstützt werden, die Wertschöpfung in der Region entstehen zu lassen.  Die 300.000 Landwirte in Deutschland müssen durch uns eine Stimme bekommen und durch Ideen, Hilfestellungen und Zusammenarbeit frei werden von den Almosentöpfen der EU und frei werden von den Vorgaben der Industriekonzerne – gerade hier haben wir die Chance, dass das neue Grün blau ist!

Das Bündnis akquiriert in diesen drei Zielgruppen Mitglieder, Wähler und Sponsoren auf Basis des Social Franchising – zugleich vereint das Bündnis solche Parteimitglieder, die ausserhalb der klassischen Parteistrukturen Interessen verbinden und sich effektiv sowie effizient organisieren wollen, um innerhalb der Partei Meinungsbildung und Mehrheitsbeschaffung zu realisieren. Das Bündnis entwickelt sich zum Sprachrohr der schweigenden Mehrheit des Bürgertums und wird immer mehr als Lobby der Landwirte wahrgenommen – und stützt unsere Mitglieder, die zugleich in Parteien oder Verbänden organisiert sind. Informieren Sie sich über die Möglichkeiten.

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Bündnis 2014

Ab dem 01.01.2014 öffnet sich der Zugang zum Bündnis auch für Privatpersonen. Das Bündnis hat bislang Unternehmer, Unternehmen und Vereine als Mitglieder aufgenommen und vertritt diese nach aussen. Dies durch selbst organisierte Veranstaltungen, durch Referate auf Veranstaltungen Dritter und durch kritische Teilnahme an Partei- oder ähnlichen Treffen. Dort und dadurch machen wir auf unsere Interessen, Ziele und Möglichkeiten aufmerksam. Dort und dadurch knüpfen wir Kontakte und generieren Spenden, Sponsoren und Beteiligungen. Gerade dabei erfolgte stets eine enge Zusammenarbeit mit Firmen, die sich auf „Social Franchising“ spezialisiert haben: „Social Franchising“ ist die Skalierung und Duplizierung gesellschaftlicher, sozialer und politischer Projekte sowie die Mittelbeschaffung zur Erreichung eben dieser Ziele. Ab Jahreswende 2013/2014 können jetzt auch politisch interessierte Menschen unserem Bündnis beitreten und die entsprechenden Möglichkeiten der Zusammenarbeit nutzen. Was bedeutet dies insgesamt?

Zum einen bedeutet dies, dass wir auf die häufiger werdenden Anfragen nun reagiert haben und uns des politischen Bereiches künftig mehr annehmen werden. Künftig werden wir auch die Interessen von Privatpersonen vertreten, die sich in Parteien und Bürgerinitiativen engagieren und deren Meinung alleine sich -aus welchen Gründen auch immer- dort nicht durchzusetzen vermag. Angesprochen sind hierbei insbesondere diejenigen, die sich durch bestehende, interne Netzwerke ausgegrenzt fühlen sowie diejenigen, die eigene, interne Netzwerke aufgebaut haben und diese über bestimmte Parteistrukturen hinweg verstärken möchten. Mitglieder der AfD Alternative für Deutschland zahlen dabei keinen Mitgliedsbeitrag im Bündnis.

Zum anderen bedeutet dies, dass wir innerhalb unserer eigenen Bandbreite politischer und gesellschaftlicher Ausrichtung die Interessen einzelner Privatpersonen mit unseren und den Interessen anderer Mitglieder des Bündnisses verbinden und durch geeignete Massnahmen durchzusetzen versuchen. Innerhalb von Parteien geschieht dies unabhängig von den gängigen Parteistrukturen, sondern Themenbezogen. Sie kennen diesen Effekt, wenn man von „Kreisen“ spricht. Wir verstehen uns also als Interessenbündelung engagierter Bürger, die wir über interne und externe Parteigrenzen hinweg professionell unterstützen werden.

Unterstützen werden wir dies ab Frühjahr mit einer neuen Webpräsenz und vor allem mit einem zweimonatlich erscheinendem Magazin. Dieses Magazin wird unter anderem dazu dienen, dass unsere Mitglieder über sich, über ihre politischen Aktivitäten und gesellschaftlichen Meinungen berichten können. Beitrittsformulare, eine deutliche Erweiterung unseres Positionspapieres und eine Themenübersicht werden unsere neuen Aufgaben optimal darstellen. Ergänzend streben wir eine individuell gestaltete Zusammenarbeit mit anderen Publikationen, Initiativen und Kreisen an.

Die Kreisverbände der AfD ….

… sind im Parteiengefüge enorm wichtig und die Basis aller Entwicklungen. Um dies deutlich zu erkennen, sollte man sich eine Partei wie ein Haus vorstellen: Wenn ein Haus eine schöne Fassade hat, dann weckt es Interesse. Wenn ein Haus ein robustes Dach hat, dann trotzt es auch dem Unwetter. Wenn ein Haus grosse, einladende Fenster hat, dann lädt es ein, Blicke nach drinnen zu richten. Wenn dieses Haus aber ein schlechtes Fundament hat, dann nutzt das alles nichts, dann bricht es einfach zusammen und wird als Müll weggeräumt. Die (noch und im Ganzen betrachtet) schöne Fassade der Partei durch Gesichter und Lebensläufe, das solide Dach aus Finanzen und Unterstützern wie uns und die einladenden Fenster aus einem entstehendem und hoffentlich vorzeigbarem Programm nutzen uns allen nichts, wenn das Fundament aus Kreisverbänden nicht stabil ist.

Im Umkehrschluss heisst das, dass jeder in der Partei, sowohl die Funktionäre, als auch die Mitglieder als solche bestrebt sein müssen, das Fundament zu stärken, die Kreisverbände effizient und erfolgreich agieren zu lassen. Funktioniert dies nicht, dann bleibt eine zerbrechliche Hülle aus Visionen und Ansprüchen. Mehr nicht. Gelingt es aber, dann können Ideen entwickelt und realisiert, dann können Programme entwickelt und propagiert, dann können politische Entwicklungen angestossen und womöglich auch Veränderungen erzielt werden.

Was ist aber an der Basis los, was geschieht in den Kreisverbänden? Plakate kleben und Flyer verteilen allein kann, darf und soll nicht die Arbeit der Kreisverbände sein – die Arbeit der Kreisverbände muss in überlegtem Handeln, in Nutzung bestehender Kontakte, im Aufbau neuer Kontakte und vor allem in einer durch Partei-Rahmenrichtlinien festgelegten Richtung erfolgen, die nicht immer wieder dadurch unterminiert werden, dass öffentlich posaunte, persönliche Meinungen als Meinung der Partei bei potentiellen Wählern und Mitgliedern ankommen.

Solange die Partei noch kein vollwertiges Programm vorzuweisen hat, müssen wir Mitglieder, potentielle Wähler und Förderer dadurch gewinnen, dass diese genau an diesem neuen Programm mitarbeiten können, etwas bewegen können, Deutschland gestalten helfen. Kann das aber mit Menschen gelingen, die berechtigte Fragen nur mit persönlichen Angriffen kontern? Kann das mit Menschen gelingen, die meinen, dass das von der AfD ursprünglich gewollte Wertesystem nicht als Unterscheidungskriterium dienen kann, weil man das 20 Jahre lang als CDU-Mitglied auch nicht  erfolgreich umsetzte? Kann das mit Menschen gelingen, die sich selber mental nicht bewegen und alles Neue durch Unhöflichkeit, Missgunst und auf schlechte Gutsherrenart wegbeissen möchten? Nein, ganz sicher nicht.

Jeder Vorstand, auch der Vorstand eines Kreisverbandes ist in der Verantwortung für eine kultivierte Streitkultur, muss offen sein für sinn- und zielführende Diskussionen, muss Visionen entwickeln und diskutieren lassen, muss das Selbstverständnis eines Kreisverbandes entwickeln und leben lassen. Dann wird Plakate kleben und Flyer verteilen zur Kür, weil die eigentliche Arbeit mit dem Kopf vollbracht wurde. Dann werden die Kreisverbände gestärkt. Dann ziehen die Kreisverbände neue Mitglieder, neue Wähler und neues Geld an. Dann hat die Partei das Fundament, das sie benötigt, um in Deutschland etwas zu bewegen. Nur dann.

Die immer wieder kolportierte Unterwanderung der AfD durch nicht gewollte Ex-Irgendetwas verhindern wir nur durch ein Mehr an akquirierten Neumitgliedschaften. Diese Neumitgliedschaften bringen uns mehr Geld und locken mehr Förderer. Beides zusammen bringt uns mehr Wählerstimmen. Das funktioniert, wenn die Kreisverbände Visionen leben, Realitäten verstehen und Engagement an den richtigen Stellen entwickeln. Menschen, die sich nicht bewegen wollen, Vorstände, die nicht führen können, Mitglieder, die Neues nicht wollen – all diese sollten einfach Platz machen für die vielen, vielen Menschen in der AfD, die sich bewegen wollen, die führen können und die Neues bewirken möchten.