Hilfe für Hoteliers durch das Bündnis

Das Hotel- und Gastronomiegewerbe ist nicht nur von den bekannten Hotelketten und der entsprechenden Systemgastronomie geprägt. Vielmehr ist es hier so wie in vielen anderen Bereichen: Die im Schatten sieht man nicht …. eine Vielzahl von Familienunternehmern betreibt Gaststätten, Clubs, Pensionen und Hotels. Ein Bereich, der von den bislang noch tonangebenden Verbänden der Familienunternehmen nicht wirklich wahrgenommen wird und wenn, dann in erster Linie Beratertage verkauft werden, um irgendeine Effizienz zu steigern. Das Bündnis verweist nun aktuell darauf, dass im Jahre 2013 immerhin 1.175 Personen- und Kapitalgesellschaften aus diesem Segment Insolvenz anmelden mussten und nach eigenen Erhebungen es oftmals eine Rettung vor der Insolvenz hätte geben können.

Seit 2012 gibt es deutliche gesetzliche Verbesserungen im Insolvenzrecht, bezogen auf die so genannte Eigenverwaltung. Bei Insolvenzbeantragung kann das bedrohte Unternehmen die Eigenverwaltung beantragen und sich quasi unter einen Schutzschirm begeben, unter welchem es in Eigenregie versucht, die finanzielle Krise zu bewältigen. Im Gegensatz zum Normalverfahren wird kein Insolvenzverwalter beigestellt, der jede noch so kleine Entscheidung selber zu treffen hat.

Es wird vielmehr der eigenen, bisherigen Geschäftsleitung ein fachkundiger Berater zur Seite gestellt, der als Sachverwalter nicht die Entscheidungen trifft, sondern die Entscheidungen der (bisherigen) Geschäftsleitung wie ein Aufsichtsrat kontrolliert. In der Aussenwirkung verstärkt dies und verstärkt die Eigenverwaltung innerhalb eines geordneten Insolvenzverfahrens das ansonsten natürlich angekratzte Vertrauen. Seit 2012 kann dieser Antrag auf Eigenverwaltung nur noch dann abgelehnt werden, wenn es konkrete Verschlechterungen der Gläubigerstellung im Gegensatz zum Normalverfahren gäbe. Im Jahr 2013 haben 433 Unternehmer diesen Weg gewählt.

Aber es gibt natürlich auch die berühmten Fallstricke. So sollte der betroffene Unternehmer die Gläubiger nicht vor Antragstellung über das kommende Verfahren unterrichten – eine Kreditkündigung wäre die umgehende Folge und diese wiederum verhindert eine Eigenverwaltung. Und: Die Eigenverwaltung funktioniert niemals gegen die Gläubiger, sondern nur mit diesen. Mit anderen Worten ist es elementar wichtig, bei drohender Insolvenz rechtzeitig eine Strategie zu entwickeln, Moratorien anzustreben und als letzten Ausweg die Eigenverwaltung gemeinsam mit jemandem anzugehen, der sich damit auskennt und weiss, was zu tun ist. Vor allem: der auch weiss, wo das notwendige Geld für Überbrückung, Vergleiche oder Umstrukturierungen herkommen kann.

Und ganz genau da setzt das Bündnis an: Wir haben nicht nur erfahrene Krisenmanager innerhalb unserer Associates vorzuweisen, sondern für Hotelbetriebe bis zu einer Grössenordnung von dreissig, vierzig Zimmern und Immobilienbesitz haben wir die Möglichkeit, private Geldgeber mit ins Boot zu nehmen. Zusätzlich verfügen wir über verschiedene Themenprojekte, die es uns dann gemeinsam mit dem betroffenen Hotelier ermöglichen, Fördermittel in erheblichem Ausmasse zu generieren. Nutzen Sie als Hotelier diese Chance und setzen Sie sich unverbindlich und vertraulich mit uns in Verbindung, damit wir gemeinsam Ihre Zukunft in den Griff bekommen.

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